Jan 20 2010

Unwegsames Gelände … ;-)

Autor: Guido Kategorie: Allgemein

Ein nicht allzu ernstzunehmender Artikel :-)

Irgendwann vor vielen vielen Jahren (ich hatte damals noch keinen Sorento) hat der Comedian Bodo Bach entweder in FFH oder HR3 über die massiv ansteigende Anzahl von SUV’s und Geländewagen philosophiert.
Er meinte, eigentlich wäre so ein Fahrzeug ja unnötig, weil man es nur benötigt um in ganz unwegsames Gelände zu fahren … und wir sollen doch mal ehrlich sein … so oft fahrt man ja nicht nach Offenbach. :-)

Jetzt muss ich nächste Woche in die Niederlande … ganz nach oben … ich denke das rechtfertigt den Einsatz des Dicken ;-)

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Jan 14 2010

Typisch Deutschland …

Autor: Guido Kategorie: Events

Gestern abend kommt bei mir eine eMail vom Veranstalter des Snowhillclimbing an … mit der Absage.

Das Landratsamt bzw. das Umweltschutzamt des Landkreises Oberallgäu hat die Veranstaltung kurzfristig, bei Strafandrohung von 100000 Eur, verboten.
Erreichen konnten sie das nur, weil sie den Skihang einen Tag zuvor zum “Naturgeschützten Gelände” erklärt hatten.

Das ist wieder typisch deutsch … da hat diese Veranstaltung wieder einigen Leuten nicht in den Kram gepasst, denn einen wirklich nachvollziehbaren vernünftigen Grund die Veranstaltung zu verbieten gibt es ja wohl nicht.

Über dieses jetzt “naturgeschützte” Gelände fahren täglich 10000 oder mehr Skifahrer drüber, dabei geht genausoviel oder genausowenig kaputt wie bei 100 Autos. Der Pistenbully hat im letzten Jahr gerade mal eine Stunde nach der Veranstaltung die Piste wieder in den Zustand versetzt in dem sie vor dem Event war … also kaputt ging nichts.
Bleibt also über die Abgasbelastung nachzudenken, die 100 Autos verursachen wenn sie die 500 m lange Strecke hochfahren. Selbst wenn man von einem erhöhten vielleicht doppelten Spritverbrauch ausgeht bleibt dieser verschwindend gering im Vergleich zu dem was die tausende Skifahrer jeden Tag verbrauchen um vom Hotel zur Skipiste zu fahren.
Ich habe nicht’s gegen Skifahrer, aber eigentlich müsste dieser Sport im Oberallgäu ab jetzt auch verboten werden, da er deutlich umweltschädlicher ist als wenn wir da einmal mit unseren Autos hochfahren.

Ich bin jedenfalls sehr enttäuscht. Nähere Informationen gibt es auf der Homepage des Veranstalters des Snowhillclimbing.

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Jan 11 2010

Angekündigte Katastrophen …

Autor: Guido Kategorie: Allgemein

Nachdem am letzten Freitag alle Medien die am Wochenende kommenden Katastrophen angekündigt haben … es wurde ja von Verkehrschaos gewarnt und zu Hamsterkäufen geraten … gab es für mich nur eins.

Der Dicke musste aus seinem Dornröschenschlaf aufgeweckt werden. Er durfte nach langer Zeit mal wieder nach Hause.

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Da ich am Samstag noch einen geschäftlichen Termin in “Badisch Sibierien” im tiefsten Odenwald hatte, bin ich also am sehr frühen Samstag zu meinem Dicken gefahren und hab ihn erst mal freigefegt. Dank meines Batterietrennschalters war trotz ca. 4 wöchiger Standzeit das starten kein Problem… ich liebe diesen Schalter :-)

Trotz selbst ungeräumter Bundesstraßen kam ich zu meinem Termin superpünktlich. Ich hab auch keinen mit meiner Winde aus dem Graben ziehen müssen ;-)

Beim Rückweg war es bereits dunkel und die zum Teil abgelegenen und schneeverweehten Straßen waren sehr einsam … nur der Dicke, ich und die Straße.
Dank meines Afrika – Schalters konnte ich sämtliche Fackeln auf meinem Dach anzünden und hatte so insgesamt 500 Watt Licht zur Verfügung. Es war taghell :-)

Am Sonntag durfte der Dicke dann noch ein bissel mit uns Beiden (Dany und ich) in den Wald zum spielen. Am nahegelegenen Otzberg gab es einige Waldwege, die zuvor (nach dem Schneefall) noch nie ein Mensch befahren hatte ;-) .

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So heute gehts nochmal ins tiefste Sauerland … dürfte aber mit dem Dicken auch kein Problem darstellen (und macht riesigen Spass).

Und ich freu mich schon aufs Snowhillclimbing :-) :-) :-)

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Dez 04 2009

Ich bin wieder hier … in meinem Revier ;-)

Autor: Guido Kategorie: Allgemein

So hat es damals Westernhagen gesungen.

Nachdem der Dicke ja in der letzten Zeit nicht gar zu zuverlässig war, und mich bei diversen kleinen Einsatzversuchen immer im Stich gelassen hat (z.B. Sorentotreffen in Jänschwalde B.E.A.S.T) wurde er vor 3 Wochen zu einem Kuraufenthalt zu den Jungs von 4×4 CustomCars gebracht.
Gestern durfte ich ihn wieder holen, und er hat sich wohl in der Kur sehr gut erholt und wir haben zusammen gleich mal eine “kleine” Probefahrt von 350 km unternommen.
Da sind keine schleifenden Geräusche mehr beim Beschleunigen, so daß ich mich endlich wieder trauen kann meine ganze DIP Tech Power auszunutzen.
Im Stand klappert und rappelt der Dicke nicht mehr, so daß man auch mal wieder ruhigen Gewissens an einer Ampel warten kann.
Und natürlich wurden auch die beginnenden Risse in der Karosserie geschweisst … nicht auszudenken wenn die abgefallen wäre und der Rahmen ohne mich weitergefahren wäre ;-)

Die klappernden Geräusche im Stand, kamen davon, daß der wassergekühlte  Ladeluftkühler eine kraftschlüssige Verbindung mit der Motorhaube hatte. Kleine “Nacharbeiten” in den Versteifungen der Motorhaube haben dieses Problem jetzt beseitigt.
Die Schleifgeräusche an der Kardanwelle, die auch immer wieder den Simmering won meinem Verteilergetriebe kaputtgemacht haben, kamen zustande weil das Cherokee-Verteilergetriebe ein kleines Stück länger ist als das Orginale, dadurch war der Verbindungsflansch der Kardanwelle genau an der Position an welcher KIA aus “unerfindlichen” Gründen (Peter meinte das ist da um bei einem Unfall die Welle vom Tank fern zu halten) ein Stück Stahl an einem Querträger angebracht hatte, an dem sich die Kardanwelle beim Beschleunigen immer reiben wollte.

Also es war so eine entspannende Probefahrt, bei der es im Auto so leise war, daß ich sogar telefonieren konnte.
Es bleibt zu hoffen, daß der Dicke sich jetzt wieder eingekriegt hat, nachdem ich ja im Januar wieder zum SnowHill-Climbing angemeldet bin … und ja genau bei diesem Event in diesem Januar die ganze Pechsträhne des Dicken begann (Turbolader, Motor etc.)

Beim SnowHill-Climbing haben wir einen der 100 begehrten Starterplätze bekommen. Die Anmeldung war wohl nur für zwei Tage geöffnet, dann waren alle Plätze weg.

Für den Auftaktbericht bei marathonrallye.de durfte mein Dicker sogar das Titelbild geben … Danke Tina.

So jetzt bleibt zu hoffen, daß wir beide wieder von einigen Events berichten können, nach dem ich ja diese Seite seit Juli etwas stiefmütterlich behandelt habe … ich gelobe Besserung ;-)

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Jul 23 2009

Das war’s dann wohl mit Rallye …

Autor: Guido Kategorie: Allgemein, Vorbereitung

Es fällt mir sehr schwer diesen Artikel zu schreiben. Und es macht mich traurig. Aber es ist auch ein wichtiger Schritt das alles zu verarbeiten.

Nachdem ich zuerst das 24h – Gorm Rennen aus gesundheitlichen Gründen  in Jänschwalde absagen mußte,  habe ich jetzt auch noch die Teilnahme an der Tuareg-Rallye 2010 absagen müssen, da in nächster Zukunft keine Besserund abzusehen ist.

Es ist leider so, daß eine im Rennfieber übersehene Auswaschung, oder eine zu schnell gefahrene Kuppe (was der Dicke vielleicht noch locker weggesteckt hätte) ein “Aus” für mich bedeuten könnte.

Vielleicht kann man es Schicksal nennen, daß in diesem Jahr der Motor des Dicken in Frankreich ausgefallen ist … wer weiß was sonst auf der Rallye passieren hätte können.

Das Offroad fahren werde ich aber nicht ganz aufgeben. Es sollte eben nur nicht mit dem gewissen “Rennfieber” stattfinden, das mich alles um mich herum vergessen lässt. ;-)

Die Reise nach Tunesien im Dezember ist jedenfalls noch nicht gecancelt.

Es wird also sicher trotz allem einiges zu berichten geben auf dieser Seite, und vielleicht ist ja im nächsten Jahr wieder ein daheimgebliebener wie in diesem Jahr Maike, die oder der auf dieser Seite von der Rallye berichten will. :-)

Ich jedenfalls werde versuchen wenigstens zu den Nachtreffen der Rallye zu erscheinen … bei der Aufführung des Video’s wenigstens ein wenig von dem zu schnuppern, was ich so vermisse.

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Jun 02 2009

Pfingstwochenende: Saverne und ADAC

Autor: Guido Kategorie: Events

Am Pfingstwochenende durfte der Dicke (nicht ich) mal wieder nach Saverne. Schliesslich soll sich seine Mitgliedschaft doch auch lohnen.
Sehr kurzfristig entschieden Uwe und ich kurzerhand am Pfingstsonntag mal wieder nach Saverne zu fahren. Durch das schöne Wetter und das lange Wochenende war natürlich jede Menge los. Aber in Saverne ist das ja überhaupt kein Problem, weil sich die diversen Offroader im weitläufigen Gelände verlieren.

Der Sori war voll besetzt, natürlich mit Dany und meinen Kindern. Uwe hatte seine Nichte Dani dabei. Die Bedingungen waren ideal. Die meisten Spuren waren Staubtrocken und es gab sehr wenige Schlammlöcher durch die wir durch mußten. Die steilsten Bergauf und -abfahrten waren ohne Probleme zu fahren.

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Wie immer sehen die Bilder nicht ganz so spektakulär aus, wie es sich im Auto anfühlt.
Schöne Verschränkungspassagen gibt es ja in Saverne auch zur Genüge.
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Wenn aber der Dicke so wenig dreckig ist, fällt meist das “Kärchern” auch nicht so umfangreich aus, wie auch am letzten Wochenende in Tripsdrill … was sich wieder mal als großen Fehler herausstellen sollte.

Am Ende des Tages bemerkte ich noch ein paar kleine Öltropfen, vermutlich wieder mal der Simmering zwischen Motor und Getriebe.

Am Sonntag abend führte uns unser Weg noch nach Baden-Baden zu meine Eltern … Familientreffen am Pfingstmontag.
Damit die Öltropfen nicht den Hof versauen wollte ich direkt einen Pappkarton unterlegen.
Ich hab dann nicht schlecht gestaunt, als die paar Öltropfen am Motor lange nicht das größte Problem waren, sondern am Verteilergetriebe wieder ein massiver Ölverlust feststellbar war.
Aber das kenne ich ja schon. Der Simmering war auch wieder undicht und dann verliert das VG wenn es sein muß seinen kompletten Ölinhalt.
Mein Bruder besorgte mir an der Tanke einen Liter ATF – Öl, wovon ich einen halben nachfüllen konnte. Damit sollte der Heimweg kein größeres Problem darstellen … dachte ich zu dem Zeitpunkt noch.

Es ging auch sehr lange gut, das Öl wurde zwar wieder drastisch weniger, aber ein Cherokee-Verteilergetriebe läuft ja auch ohne Öl :-)

Doch plötzlich 20 km vor zu hause wurde der Dicke dramatisch schwammig zu steuern, so daß ich besser mal anhielt.
Durch die zwei Schlammeinsätze waren die Bremsen und Felgen zwar äußerlich sauber,  jedoch bei genauerem Hinsehen war alles doch sehr verschlammt.
Als ich das eine Rad angehoben hatte, bemerkte ich sofort den Grund für das schwammige Verhalten des Dicken… Das Rad ließ sich an der Außenkante locker 5 cm hin und her bewegen.
Garnicht gut dachte ich … ich hab da ja so meine Erfahrungen.
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Es war dann das beste, die letzten 20 km etwas Sprit zu sparen und lieber mit dem ADAC nach hause zu fahren.

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Ein großes Lob an den Abschlepper aus unserer Region. In einer Rekordzeit von 30 Minuten, war der da und das Auto verladen, so daß wir uns direkt nach Hause fahren lassen konnten.
Da ich ja noch alle Ersatzteile von meinem Schrotti habe, wird die Reparatur (zumindest vom Radlager) dieses mal nicht so aufwendig und teuer werden. Ich werde den kompletten Dreieckslenker austauschen.

Was ich wieder einmal (ist ja nicht das erste Mal) feststellen mußte: Die Radlager beim Sorento machen lange Zeit keine erkennbaren Geräusche oder Anzeichen daß es zu Ende geht. Wenn sie sich aber dann melden sind sie sehr schnell richtig kaputt.
Ich stelle mir die Frage, ob es nicht sinnvoll ist jeweils ein Ersatz für beide Seiten dabei zu haben. :-) Für längere Einsätze ist das bestimmt sinnvoll.

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Mai 25 2009

VTT 2009 – Vatertagstreffen des Sorento-Forums

Autor: Guido Kategorie: Events

Am Vatertagswochenende war es endlich wieder soweit. Das alljährliche Hauptevent des Sorento-Forums fand wieder statt.

Diesemal war unsere Anreise nicht ganz soweit, da es im wilden Süden um Magstadt herum stattfand. Die Organisatoren waren in diesem Jahr Maria und Sveti vom Autohaus Putzlacher die tatkräftig von Sabrina und Lorenz unterstützt wurden.

Es began mit der Anreise am Donnerstag, wo wir uns am Rastplatz Hockenheim mit dem Konvoi aus dem Westen zusammenschlossen.
Unser erster Treffpunkt (Anmeldung und Aushändigung der Eventmappen) fand im Biergarten Katzenbacher Hof statt. Hier traf man alte Bekannte und konnte neue Gesichter kennenlernen.
Abends war in Böblingen ein Buffet mit anschließendem Bowling (nix für mein lediertes Kreuz) statt. Dany hat sich als “NochNieBowler” sehr gut gemacht, und auch einige Male alle Kegel abgeräumt (ich glaub das sind 10 beim Bowlen).

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Übernachtet haben wir standesgemäß in unserem Dachzelt (meistens zumindest) auf dem Dicken.
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Am Freitag ging es dann in einem Megakonvoi nach Alpirsbach zur Klosterbrauerei. Einige die in die Hauptstraße einbiegen wollten bekamen schier die Kriese als sie am Konvoi gefühlte 30 Minuten warten mußten. Wir sollten uns hier vielleicht fürs nächste mal vornehmen in Startnummernreihenfolge zu starten und auf den Türen die Aufkleber “32 von 169″ anbringen ;-)

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In der Klosterbrauerei angekommen gab es zwei Führungen, einmal im Kloster und in der Brauerei. Geschwächt nach den beiden Führungen gab es ein zünftiges Vesper mit Bier (wer wollte).
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Zurück bei unserem Treffpunkt für das Abendessen war noch Zeit für eine lustige kleine Olympiade mit Handtaschenweitwurf und Skifahren :-)

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Da es am nächsten Tag nach Tripsdrill gehen sollte, haben wir in dieser Nacht bei meinem Freund Uwe vom Rallyeteam Rappelkiste übernachtet, und sind dann direkt zum Veranstaltungsort gefahren. Dadurch waren wir lange Zeit vor dem Konvoi da, und konnten ausgiebig den interessant folierten Sorento von KIA Deutschland betrachten, die uns auch in diesem Jahr wieder bei einem Eventtag unterstützten.
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An diesem Tag trennte sich die Gruppe in zwei Lager. Ein Teil war in dem dem Freizeitpark angegliedertem Offroadgelände unterwegs, während sich der Rest im Freizeitpark einen schönen Tag machte.

Wir waren natürlich an diesem Tag im Freizeitgelände und … nee natürlich waren wir im Offroadgelände.

Das kleine aber feine Offroadgelände hatte schon einige Highlights zu bieten. Morgens hatten wir zwar wegen der nassen Wiesen etwas Traktionsprobleme mit den Reifen, die jedoch am Mittag besser wurden.
Am Morgen galt es erst mal den Wasserstand in einem Wasserloch soweit zu reduzieren, damit auch die anderen Sorentos durchfahren konnten ;-)
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Natürlich konnte man sich in diesem Gelände auch so richtig festfahren, was auch so einige Male passierte, aber ohne Bergeaktionen ist so ein Tag nur halb so spannend.
Mit drei Rädern in der Luft ging garnichts mehr.
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Aber auch der Sorento von Kia hat sich mal festgefahren und mußte geborgen werden. Die Stoßstange geht vorne einfach zu weit runter ;-)
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Ein gelungener Tag, an dessen Ende mein Dicker mal wieder so richtig dreckig war.
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Das brachte uns auf der Fahrt zum Abendlichen Treffen bei der Suche nach einer Waschbox so einige Kommentare ein. “Ich weiß nicht wo es hier eine Waschbox gibt, mein Auto war auch noch nie so dreckig” oder ” Wieso eine Waschbox … sieht doch gut aus”

Als wir dann endlich eine Waschbox gefunden hatten, waren alle Plätze bereits belegt. Vor den Boxen wartete bereits ein schwarzer X5 (eigentlich pikobello sauber) dessen Fahrer bei offenen Scheiben telefonierte. Als er uns vorfahren sah, beendete er sein Gespräch “hey ich muß jetzt aufhören zu telefonieren, hier ist eben ein Auto vorgefahren… das glaubste nicht wie dreckig der ist”. Er wollte dann ein paar Bilder machen (vielleicht fürs X5 – Forum ;-) ) und ein Bild mit dem Handy, das er sofort seinem Kumpel schicken mußte.
Als dann eine Box leer wurde meinte er nur … fahrt ihr schon mal rein … ihr braucht bestimmt länger :-)
Ich begann dann mit der mehr als groben Reinigung. Er sagte dann nur noch zu Dany “ich dachte der wäre braun”.

Abends war dann noch mal lecker schlemmen in der Hausbrauerei Mönchwasen (ein absoluter Geheimtip/dort passt einfach alles Service und Qualität) angesagt.

Wieder mal ein sehr gelungenes Treffen, perfekt vorbereitet, für jeden etwas dabei.

Danke an die Organisatoren in diesem Jahr: Sveti, Maria, Sabrina und Lorenz !!!

Ich freu mich schon auf das nächste Mal.

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Mai 17 2009

Nachtreffen Tuareg 2009 … da mußte ich doch hin

Autor: Guido Kategorie: Tuareg 2009

Am Samstag abend war in Erbach in der Nähe von Ulm das Nachtreffen der Tuareg 2009, bei dem traditionell das offizielle Video uraufgeführt wird.
Zusammen mit Uwe mußte ich natürlich dahin … wenn ich schon nicht in Marokko dabei war.
Der Film hat mich natürlich zeitweise schon etwas traurig gestimmt, aber ein Stück weit war es dann auch so wie wenn man dabei gewesen wäre.
Faszinierend waren die Bilder vom großen Wasser, was ja sehr selten so in Marokko vorkommt.

Eine besondere Überraschung war für mich, dass zumindest unsere Startnummer 250 bei den Profis erster wurde.
Schon vor Beginn der Rallye war ja klar, daß wir nicht kommen werden. Deshalb hat sich Thorsten Kaiser, der sich spontan nachgemeldet hatte, unsere Startnummer geben lassen.
Er hat damit bei den Motorrad – Profis den ersten Platz belegt. Irgendwie find ich das schon gut, dass wenigstens unsere Startnummer gewonnen hat.

Für 2010 sind wir ja wieder angemeldet … aber ich formuliere das jetzt schon etwas anders:

Wir sind für 2010 angemeldet, und wir werden versuchen 2010 mitzufahren. ;-)

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Mai 01 2009

Endlich ist der Dicke wieder daheim …

Autor: Guido Kategorie: Allgemein

Heute endlich konnte ich meinen Dicken wieder bei CustomCars abholen. Und er hört sich an wie ein Uhrwerk. Hoffen wir daß es lange so bleibt.

Das war heute schon ne Mördertour … machen doch fast alle am ersten Mai :-)

Zuerst mit dem Carni nach Frankenhardt zu CustomCars … von dort mit beiden Autos zusammen mit Peter nach Magstadt zum Autohaus Putzlacher … war ja klar wer da den Carni fahren musste ;-)

Dann zurück nach Frankenhardt den Peter wieder abliefern und dann nach Hause.
Endlich konnte ich mal wieder schön Sorento fahren. Das hat vielleicht Spaß gemacht. Schön dass der Dicke wieder zu Hause ist.

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Apr 05 2009

Erster Fernsehbericht ist online …

Autor: Guido Kategorie: Berichte, Tuareg 2009

Der erste Fernsehbericht zur Tuareg 2009 ist nun online.

Die Berichterstattung ist zwar nur in “Fast”-Deutsch … aber die Bilder sind genial … und lassen ein wenig … quatsch sehr viel Fernweh aufkommen.

Der Fernsehbericht besteht aus zwei Teilen:

Der 1. Fernsehbericht

Der 2. Fernsehbericht

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