Jan 26 2019

Roomtour(en) … Planungsgrundlage für Selbstausbau

Autor: Kategorie: 0 - Geckomobil

So jetzt ist es dank meinem Freund Dirk so weit und ich hab meine eigene Roomtour vom Gecko II.

 

Während der Planungsphase und auch noch heute liebe ich es Roomtouren von Anderen anzuschauen.
Sie sind meiner Meinung nach die ultimative Möglichkeit einen Ausbau zu planen.
Ich hab mir bestimmt hunderte angeschaut, und zwar nicht nur von der gleichen Fahrzeuggröße sonder ganz breit gefächert von ausgebautem PKW bis hin zum Luxuswomo.
Irgendeine Idee konnte ich mir in den meisten Fällen rausziehen.

Natürlich habe ich ganz am Anfang auch das „Standardwerk“ vom Dolde angeschafft … und ja es waren auch dort einige gute Tips zu finden … aber wesentlich mehr Tips und Ideen kamen aus den Roomtouren.
Und selbst heute noch, nachdem der Robur eigentlich fertig ist (klar das wird er nie wirklich sein) finde ich immer noch die eine oder andere Anregung in einer Roomtour.

Vielleicht ist ja nun auch meine Roomtour ein Ideenbringer für andere die einen Ausbau planen, würde mich in jedem Fall freuen.

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Jan 07 2019

Weihnachtsgeschenke für Gecko II

Autor: Kategorie: 0 - Geckomobil

Ist schon der Hammer … aber mein Robur hat die bei weitem teuersten Weihnachtsgeschenke bekommen 😉

Zuerst mal bekam er einen Reservemotor. Der OM314 ist zwar ein sehr langlebiger Motor, aber die Motoren werden dennoch immer seltener und auch teuerer.
Da ich Gecko II schon noch eine ganze Weile fahren will hab ich mal zugeschlagen und einen kompletten Motor erstanden.

Beim Abholen neben einem Unimog, sah er ja noch recht klein aus …

Die Ladefläche vom „kleinen“ Geckinchen war aber voll.

 

Um für alle Eventualitäten vorbereitet zu sein hab ich dem Robur noch einen kleinen Anhänger geschenkt.
Der ist zwar noch nicht zuhause, aber er steht abholbereit  Chemnitz.

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Dez 14 2018

Er darf endlich wieder spielen … ;-)

Autor: Kategorie: 6 - Tuareg 2009

Vor einer ganzen Weile hat sich mein „Dicker Ex“ wieder in den Frankfurter Raum veriirt.

Jetzt darf er auch wieder in die Wüste spielen … diesmal ein bissel mehr Hardcore, direkt nach Algerien.

Seine „neue“ Geschichte wie er bald die algerische rocken wird gibt es dort zu sehen:

Instagram repit.rallye

oder auf deren Homepage

Coole Geschichte und ich freue mich so dass der Sorento wieder artgerecht gehalten wird.

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Dez 11 2018

Testfahrt Marokko 2018 … ein kleines Fazit

Autor: Kategorie: 0 - Geckomobil

Insgesamt war ich nun 8 Wochen mit dem Gecko II unterwegs. Um Erfahrungen zu sammeln, mein Lieblingsland Marokko zu bereisen und ausgiebig das Gecko II zu testen.

Erlebt habe ich viel … ein paar Fotos gibt es auch … hier erstmal die wichtigsten Dinge kurz zusammengefasst.

Das Fahren mit dem doch etwas größeren (wie meine bisherigen) Reisemobil war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig (vor allem wenn die Gassen so breit wie Gecko II waren) … aber nach 5500 km (und einer demolierten Hausecke in Marokko) wollte ich nichts anderes mehr fahren und hatte ich jetzt viel größere Problem wieder auf meinen „normalen“ PKW umzusteigen. Das mag natürlich auch mit dem aggresiven Verkehr in Deutschland zusammenhängen.

Ich war zwar in Marokko überwiegend auf Campingplätzen aber einige Male war ich auch frei gestanden. Nach dieser Reise im Womo muss ich sagen, dass die 7 m² mir auch in dieser langen Zeit nicht zu eng wurden. Die Einteilung hat sich für mich als perfekt herauskristallisiert.
Es gibt zwar einige Punkte die jetzt wieder auf meiner Liste stehen … aber wenn das nach einer Reise nicht so ist hat man nicht im Womo gelebt … es gibt immer was zu optimieren.

Was ich bitter lernen musste ist, dass es bei so einem doch recht „einfachen“ Fahrzeug extrem wichtig ist dass man sich mehr damit auskennt als ich es aktuell von mir behaupten kann. Gecko II und ich standen viele Tage in Zagora bei der Werkstatt. Am Ende haben sie meine Probleme lösen können … Die kriegen jedes Problem gelöst … Aber hätte ich mehr von meinem Fahrzeug und meinem Motor gewusst bzw. Erfahrung gehabt, wäre es einfacher gewesen. Hier besteht bei mir absoluter Handlungsbedarf.

Im Sand war der Gecko zwar nicht wirklich, aber ich habe ihm einige, zum Teil heftige, Verwindungspassagen zugemutet … und er hat sie erfolgreich gemeistert … die Kabine ist noch drauf und die Schweißnähte zeigen keine Risse.

Ein kleines Brüderchen hat der Gecko II auch noch bekommen … falls dann beim Großen was streikt bleibt immer noch der Kleine.

Alles in Allem war diese Testreise erfolgreich und schreit nach Wiederholung und Verlängerung 😉

 

 

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Sep 30 2018

Ready to go ???

Autor: Kategorie: 0 - Geckomobil

Was hab ich nur vergessen? … Ich hoffe nix bei dem man nicht improvisieren kann 😉

Nach einem kompletten Öl- und Abschmierservice bin ich die Woche noch zu einer kleinen Testfahrt nach „Badisch-Sibierien“ aufgebrochen um auch mal die Heizung und die Dusche in der Realität zu testen.


Ok realistisch betrachtet hätte ich keine Change mehr gehabt am Samstag noch etwas zu verbessern … weil dieser Tag war schon fest verplant um die Sturmschäden der Fabienne von letztem Sonntag zu beseitigen.
Unser und auch die umliegenden Dörfer wurden sehr hart getroffen. Mit vier fehlenden Firstziegeln hielt sich der Schaden aber bei uns in Grenzen.

Nachdem ich zumindest Ähnliche Ziegeln auftreiben konnte musste das ja gestern gemacht werden …
Am besten ohne Verletzung 😉

Fertig gepackt … Luft und Öl nachgefüllt … dann kann es heute zu der ersten Etappe in meine Badische Heimat losgehen.

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Sep 19 2018

11 Tage – Countdown läuft …

Autor: Kategorie: 0 - Geckomobil

Bis auf einen kompletten Öl- und Schmierservice ist Gecko II startklar.

Langsam muss ich mir deshalb wenigstens ein wenig Gedanken um die Strecke machen.
Viele Fixpunkte gibt es nicht, und das ist gut so.

Der erste Fixpunkt wird Genua sein, denn von da an geht die Fähre nach Tanger.
Nach Genua geht es ganz entspannt auf ziemlich direktem Wege, wobei ich mir um die bergige Autobahn in der Schweiz schon so meine Gedanken mache 😉 … da wird sich das Gecko II müüüüühsam ernähren.
Ich will die Tagesetappen immer zwischen 150 und maximal 200 km halten und auf der Strecke einige Freunde und Familie besuchen.

Ok dann werde ich nach 2 Tagen (wahrscheinlich nervender) Fährfahrt in Tanger sein. Von da aus gesehen ist dann der nächste Fixpunkt Agadir Flughafen, weil da kann ich dann hoffentlich Dany in Empfang nehmen.
Um von Tanger nach Agadir zu kommen gibt es viele Möglichkeiten … am Atlantik entlang … oder irgendwo durch den Atlas.

Ich habe mich für das Landesinnere entschieden weil ich in meine Strecke unbedingt ein bissel Offroad einbauen will (deshalb fahr ich ja dahin). Das sollte aber nicht zu anspruchsvoll sein, da ich ja mit Gecko II noch keinerlei Geländeerfahrung habe und zudem noch alleine unterwegs sein werde.

Hier werde ich mich an den Offroad-Reiseführer von Sabine und Burkhard von der Pistenkuh halten. Damit haben wir schon im letzten Jahr nur die besten Erfahrungen gemacht. Durch die sehr detailierte Streckenbeschreibung und die Einteilung in Schwierigkeitsgrade (SG) erlebe ich dann wenigstens am Anfang keine unliebsamen Überraschungen. Auf dem Weg habe ich mir zwei Strecken mit SG 1 ausgesucht … Wie schreiben die beiden da … Strecken mit SG1 und SG2 sind ideale Strecken um erste Erfahrungen mit dem neuen Allrad Wohnmobil zu sammeln.

Die beiden Strecken HCR (im hohen Atlas) und ABZ (im Antiatlas) werde ich deshalb auf dem Weg nach Agadir einbauen. sie haben beide SG1 und jeweils ungefähr 50 % Pistenanteil. Die Verbindungen zwischen den beiden Routen werde ich dann sehen wenn ich da bin.
Natürlich sind auf der Karte bei Google-Maps für diese Strecken jeweils nur die Anfangs- und Endpunkte definiert … dazwischen übernehmen dann Sabine und Burkhard die Navigation 😉

Wenn ich dann in Agadir Dany an Bord nehmen darf werde ich hoffentlich schon etwas Geländeerfahrung haben und wir können einige der schönen Touren im Süden von Marokko überwiegend offroad fahren.

Nachdem ich Dany dann wieder in Agadir abgeliefert habe wird es wahrscheinlich am Atlantik (immer so nah wie möglich dran) zurück nach Tanger gehen.

Ich denke mal das reicht an Planung … der Rest wird sich ergeben … vielleicht wird ja auch alles ganz anders 😉

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Sep 10 2018

20 Tage – Langsam wird es ernst …

Autor: Kategorie: 0 - Geckomobil

Jetzt sind es nur noch 20 Tage bis zu meiner Abfahrt.
Dany’s komplizierter Bruch ist geflickt …

Naja das mit den Schrauben … ich weiß nicht … ich hab im Gecko II wenigstens immer die richtige Länge verwendet … ob ich das nicht besser selbst mit der richtigen Schraubenlänge gemacht hätte 😉
Ich hätte sogar welche aus VA da gehabt.
Nein Spaß bei Seite … Da Dany noch ein bissel mehr Zeit hat bis sie mir hinterher fliegt könnte das echt noch klappen … hängt von der Röntgenkontrolle und der Arztmeinung kurz vor Urlaubsantritt ab.

Eigentlich bin ich schon fast abfahrbereit aber das Eine und das Andere muss doch noch …

Da der Plan ist dass wir uns irgendwann mit Sabine und Uwe von #followthebluesky in Marokko treffen hat mir der Uwe noch nebenbei aufgetragen meine Amateurfunke rauszukruschteln und vor der Abfahrt einzubauen.
Naja ich hab ja sonst keine Arbeit mehr ;-( … aber die ist jetzt drinne und mein Rufname „DO1LRT“ hab ich auch noch geschwind als Aufkleber am Heck angebracht.

Ein zweiter Kompressor musste auch noch Platz im Führerhaus finden. Meinen „alten“ den ich schon zu Rallyezeiten hatte ist ja nicht wirklich für das Volumen der LKW – Reifen geeignet.
Eine Möglichkeit wäre gewesen einen fetten Kompressor kaufen der von der Einschaltdauer und der Luftmenge mit den großen Reifen klar kommt.
Das entspricht aber nicht meiner Philosophie … lieber einen Zweiten mit ähnlichen Werten wir meinen den ich schon habe … in Summe nicht schwerer und weitaus günstiger als ein „Großer“.
Und der entscheidende Vorteil ist … geht mir einer kaputt hab ich immer noch einen der geht … dauert dann zwar länger aber das ist dann egal.
Und zu meinem Glück hatte mein Freund Bernd aus Sorento-Zeiten noch das passende für mich.

Und eine neue Leiter für den Betteinstieg braucht es auch noch. Normalerweise klappt das über die Sitzbank und den Tisch ganz gut … aber da Dany ihren Arm dann immer noch nicht belasten darf … musste ne Alternative her … mit der neuen 4 Stufen Bockleiter klappt das jetzt sehr gut.

Das Packen ist doch um einiges zeitaufwendiger als ich gedacht habe … nichts was mir wichtig ist (… Minimalismus sieht anders aus 😉 ) zu vergessen und für alles einen guten Platz zu finden ist nicht so einfach.
Aber so langsam findet auch jedes Teil seinen Platz … unterwegs stellt sich dann heraus was ich vergessen habe.
Da ich versuche eine relativ genaue Packliste zu machen in der ich auch weitestgehend die Gewichte erfasse, schätze ich jetzt dass ich am Ende irgendwo zwischen 5100 und 5200 kg liegen werde – mit Dany und dem vielen Titan was die Ärzte verbaut haben ;-).
Da habe ich dann immer noch 300 kg Luft zum zGG, das sollte passen.

Langsam mache ich mir auch ein paar Gedanken zu der Strecke. Die bisher festen Punkte sind ja nur der Fährhafen Genua und Tanger und dann der Flughafen von Agadir … mal sehen was mir da einfällt.

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Aug 28 2018

Wird das alles gut ??? … nur noch 33 Tage

Autor: Kategorie: 0 - Geckomobil

Eigentlich sollte die Überschrift zu diesem Beitrag „Alles wird gut “ heißen, denn der Gecko II ist nun ganz offiziell mit Zustimmung von Marburg ein SonderKfz Wohnmobil über 2,8 to. und das Kardanwellenproblem ist auch jetzt definitiv gelöst … aber jetzt gibt es neue Probleme 🙁

… aber der Reihe nach.

Die Genehmigung aus Marburg hat nach dem Einsenden der TÜV Berichte gerade mal ein Woche gebraucht … Fix hab ich dann auch alles auf der Zulassungsstelle erledigt. Die Nummer ist gleich … eben jetzt nur ohne H am Ende und keine freie Fahrt mehr in die Umweltzonen.

Das Kardanwellenproblem konnte ich durch eine neue Kardanwelle beheben … wow keinerlei unangenehme Geräusche mehr aus dem Antriebsstrang im Schubbetrieb …

Als ich mit meiner Kardanwelle bei (ich glaube wohl) größten deutschen Hersteller für Kardanwellen GKN aufgeschlagen bin war ich zuerst mal vom Service geflasht (…das passiert mir in Deutschland selten).
Meine alte Kardanwelle konnte zwar nicht auf die Wuchtbank … weil die so unwuchtig war dass die Gefahr bestand die Sensoren der Wuchtbank zu zerstören.
Da die Kreuzgelenke an der alten Welle auch schon ausgeleiert waren und der schwere Adapter von Mercedesgetriebe auf Roburkardan suboptimal für das Getriebelager ist habe ich mich dafür entschieden eine neue Welle anfertigen zu lassen.
Der Preis war akzeptabel (ich hätte gedacht das so was sehr viel teuerer ist) und die Lieferzeit von einer Woche war auch genial.

Bei der ersten Probefahrt wollte ich meinen Ohren nicht trauen … keine Geräusche mehr aus dem Antriebsstrang … was so eine „kleine“ Unwucht alles bewirken kann.

Nachdem nun am Wohnmobil alles fertig ist … Es gab sogar noch einen kleinen Heckträger für mein Klapprad …

habe ich auch schon kräftig mit dem einräumen begonnen …

Und trotzdem heißt es jetzt zu hoffen dass alles gut wird …

Eigentlich wollten wir im September an einem Wochenende noch eine Testfahrt nach Düsseldorf machen … diese fällt jetzt definitiv aus.
Und es steht auf Messers Schneide ob Dany wie geplant nach Marokko nachreisen kann.
Es ist ja der Plan dass sie mit dem Flieger direkt nach Agadir fliegt.
Aber jetzt Operation, Gips, Physio … das wird eine knappe Sache.
Gute Besserung an Dany …

 

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Aug 06 2018

Hessen das etwas andere Bundesland … endlich Womo ??

Autor: Kategorie: 0 - Geckomobil

So heute war TÜV-Termin zur Umschlüsselung als Wohnmobil … aber alles der Reihe nach 😉

Zuerst mal die Vorbereitungen für den TÜV… die Ansaugung sollte über Dach verlegt werden und auch der Luftfilter aus dem Fußraum raus … außerdem sollte mein Gecko II der erste Robur LO sein, der mit zwei Automatikgurten von Schroth ausgerüstet ist.

Als ich alles eingebaut hatte und die Hängeschränke fertiggestellt habe, stand mir noch bevor das Leergewicht belegbar zu bestimmen … dazu braucht es einen Wiegeschein … eigentlich kein Problem … aber dazu musste alles was schon von den beiden Testfahrten im Wohnmobil war wieder raus … Scheiß Job

Am Freitag war ich dann auf der Waage … mit vollem Dieseltank (160 Liter) und vollen Wassertanks (180 Liter) brachte mein Dicker dann schlappe 4520 kg auf die Waage. Bei einem zGG von 5500 kg kann man damit arbeiten 😉 zumal ich mit meinen 75 kg da schon drinne war.

Gut vorbereitet ging es dann heute morgen zum TÜV … neben den Massen und Maßen wurde dann auch noch einiges an Eintragungen gemacht, wie die Schroth-Gurte, die Ansaugung über den Rüssel.
Nachgetragen wurde auch der Reservetank und die Einstufung als Geländefahrzeug. Aus dem 4-sitzer ist jetzt auch ein Zweisitzer geworden.

Die Fahrzeughöhe ist mit 3150 mm ADAC konform … und auch die Länge ist mit 5900 mm auch gut für jede Fähre.

So Gutachten ist erstellt und bezahlt … eigentlich dann nix wie hin zur Zulassungsstelle …

EIGENTLICH … aber der Robur ist ja in Hessen zugelassen … und Hessen ist ein Bundesland mit ganz besonderen Regeln …

Hessen ist das einzige Bundesland in Deutschland in dem ein Gutachten nach §21 noch einmal zusätzlich von der zentralen Zulassungsstelle genehmigt werden muss 😉 zu knapp 40 Eur zusätzlich.

Alle Unterlagen sind dort hin jetzt unterwegs und ich hoffe die kommen in 1-2 Wochen wieder zurück, denn der Abfahrtstermin rückt näher …

Die Zeit werde ich aber dazu nutzen um ein weiteres Problem was etwas Zeit kostet zu beheben … meine Kardanwelle

Als ich die Tage mal unter dem LO lag sah ich folgendes Bild …

… und das macht sich im Sand der Sahara nicht gut 😉

Ich hab zwar schon eine neue Manschette besorgt, und diese ausgetauscht.
Auch die Ursache habe ich wohl herausgefunden … sie streift wohl in Kombination von hohen Außentemperaturen und hohen Fliegkräften an einem Querträger …
aber auch dafür habe ich eine Lösung gefunden … einmal um 180 ° gedreht und schon ist genug Platz.

Die Kardanwelle muss jetzt aber noch mal raus und zum Auswuchten gebracht werden.
Ansonsten stehen auch noch ein paar andere Kleinigkeiten an … sollte aber kein Problem sein das in den verbleibenden 55 Tagen hinzubekommen.

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Jul 09 2018

Ergebnis von zwei Testwochenenden … kleines Update

Autor: Kategorie: 0 - Geckomobil

Es ist zwar immer noch nicht alles fertig aber nach zwei Testwochenenden bin ich recht zuversichtlich in den verbleibenden 85 Tagen startklar für die große Reise zu sein.


Beim ersten Testwochenende auf der Abenteuer Allrad und beim offroad hoch 2 Treffen habe ich ein paar wesentliche Erkenntnisse erlangen können.

Abenteuer Allrad

  • Es wird wohl jetzt wirklich das letzte mal gewesen sein, dass ich zu so einer Massenveranstaltung fahre.
    Es gab zwar einige nette Begegnungen und Unterhaltungen … aber für mich ist das alles zu Eng und zuviel.
  • Vom Bett aus kann ich ganz bequem über die Dachluke aufs Dach steigen … super Aussicht und ein tolles Plätzchen für die morgentliche Zigarette 😉
    Fehlt nur noch der Aschenbecher auf dem Dach.

Das offroad hoch 2 Treffen war da definitv mein Fall ca. 20-30 Fahrzeuge alles entspannt und easy.

Dort musste ich allerdings lernen, dass man PE Tanks nicht kleben kann … und ein undichter Tank genau das ist was man niemals gebrauchen kann.
Das Ergebnis war, dass ich wieder zuhause nach einigen Fehlversuchen aufgegeben habe und mir zwei neue Tanks bestellt habe und meine Entnahme komplett angepasst ist.
Teure Erkenntnis … aber jetzt funktioniert das auch.

Die Abwasserführung und der Abwassertank wurden bei der Maßnahme auch gleich ge-/verbaut.

Am letzten Wochenende ging es dann mit einigen weiteren Baumaßnahmen auf das zweite Testwochenende in den Odenwald.
Das waren zwar nur 80 km, aber immerhin war es auch die erste etwas „längere“ Fahrt bei der Dany auf dem Beifahrersitz saß (beim ersten Testwochenende ist sie mit dem PKW erst dazugestossen)

Der offizielle Wohnmobilstellplatz war echt schön gelegen in einem Waldstück, etwas außerhalb des Ortes.

Da konnte dann schon fast alles real getestet werden.
Das Raumkonzept ist voll aufgegangen und vor allem die großzügige Küche ist genial.

Als nächste Highlights steht dann demnächst die Umschlüsselung zum Wohnmobil an.
Sollte aber ein recht kleines Problem darstellen.
Vorher will ich allerdings noch die Luftansaugung umbauen und die Luft erhöht über dem Dach vom Führerhaus ansaugen.
Da gibt es zumindest in der Wüste deutlich weniger Staub 😉

 

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