Apr 13 2007

Bestandsaufnahme nach der Tuareg 2007

Autor: Guido 17:54 Kategorie: Vorbereitung

Nach einer Rallye sollte man (wenn man nochmal teilnehmen will) erst mal eine Bestandsaufnahme machen. Die kommt jetzt: 

So wird er 2008 nicht mehr aussehen:

Der Dicke im Sand

Das grundlegende Problem war das viel zu schwere Auto. Mit Werkzeug und Ersatzteilen. Vielem was absolut unnötig war.
Deshalb lautet die grundlegende Devise für 2008 – Gewicht sparen.
Die Seilwinde vorne sieht geil aus und mag im Gelände nicht schlecht sein. Man kann sich und vor allem Anderen ganz toll helfen … aber nur wenn was zum Anbinden da ist. In der Wüste gibt es davon aber leider recht wenig. Außer man hat ein anderes Fahrzeug. Dann aber reicht auch der Bergegurt, der nur ein Bruchteil der Winde wiegt. Und vor allem das Gewicht nicht an der ungünstigsten Stelle, ganz vorne auf die Waage bringt.

Die vielen Werkzeuge, Gepäck und Ersatzteile müssen aus dem Fahrzeug raus. Wenn repariert und gewartet wird, dann nur im Fahrerlager. Diese enorme Gewichtsersparnis lässt den Federn mehr Raum und Weg.

Auf der Tuareg 2008 sollten diese Lasten auf unser Servicefahrzeug ausgelagert werden.

Ja … er hört es zwar nicht sehr gerne, aber bei meinem Beifahrer lässt sich auch noch massiv Gewicht einsparen.

Fazit: der Beifahrer wird ausgetauscht durch ein 55 kg leichteres Modell. Und wenn sich der neue Beifahrer dann zu allem Überfluß noch besser anfühlt … ;-) was will ich mehr.

Dann noch zum Thema des eigentlichen Problems während der Tuareg 2007. Das Loch im Tank und der gerissene Ladeluftkühler.
Der Unterfahrschutz vorne und vor allem unter dem Tank, sollte etwas stabiler werden. Ok das bringt natürlich gleich wieder Gewicht auf die Waage, aber … wenn es dann hilft die wertvollen Fahrzeugteile zu sichern.

Das ist die erste Bestandsaufnahme nach der Rallye.
Noch ein bissel hier und dort abschauen … mal sehen was noch so alles kommt.

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