Archiv November, 2008

Nov 29 2008

Tuareg 2009 … erste Informationen

Autor: Guido Kategorie: Tuareg 2009

So das Kleingeld ist zu Rainer Autenried überwiesen, rechtzeitig vor dem 1. Dezember (damit sparen wir doch glatt 200 EUR).

Einige wichtigen Änderungen wird es 2009 zum Teil leider und zum Teil zum Glück für das nächste Jahr geben.

Leider:

  • Habe ich es nicht geschafft ein Serviceteam aufzutreiben. Deshalb werden wir gegen meine Überzeugung ohne Serviceteam starten müssen. Allerdings werden wir 4-5 Kisten besorgen und einiges an Material bei der Orga auf die Trucks auslagern. Die Berichterstattung wird dann wahrscheinlich nicht so ausführlich werden wie in diesem Jahr. Auch werde ich versuchen müssen nichts kaputt zu fahren, denn sonst muß ich alleine schrauben, oder wieder zu meinem Mechaniker Freund in Mersouga fahren müssen.
  • Sind keine meiner Freunde mehr dabei. Weder Uwe und Dennis mit der Rappelkiste, noch Tina und Uli von den Rallyeladies und auch nicht Stefan und  Jörg mit dem Fridge. Dies hat wie ich in der Anmeldeliste gesehen habe natürlich auch zur Folge, dass die Teilnehmer in der Amateuerklasse recht dünn geworden sind. (bezieht sich jetzt nicht auf meinen Bauchumfang) Das hat mich zu einem wichtigen Schritt verleitet, der aber wiederum steht nicht bei “Leider” sondern wird bei “zum Glück” stehen.

zum Glück:

  • Aus dem bei “Leider” genannten Grund werden wir wohl nächstes Jahr in der Profiklasse starten. Das wichtigste Merkmal für die Profiklasse besitzt der Dicke ja … den Käfig.
  • Und da wir nicht auf eine bestimmte Platzierung fahren spielen auch die fahrerischen Defizite zur Profiklasse keine so große Rolle. Nach Gesprächen mit Gekko der mir die Vorteile der Profistrecke (z.B. die Schlucht ohne Namen) und nach reiflicher Überlegung (wahrscheinlich die letzte Tuareg, ich kann ja Etappen ausfallen lassen) habe ich mich dazu durchgerungen in der Profiklasse zu fahren.Anmerkung zu einem späteren Zeitpunkt: ” Ich denke es bleibt doch bei den Amateuren, da ich erstens noch was spezielles auf der Rallye vorhabe und deshalb lieber ein paar Stunden weniger fahre. Zweitens haben sich nun doch eine paar Teilnehmer in der Amateurklasse gefunden und es sollen ja nicht noch weniger werden.

    Deshalb bleibt es bei den Amateuren

  • Haben wir die neuen Anzüge von Taubenreuther zur Verfügung gestellt bekommen. Es handelt sich dabei um sehr schöne Arbeitsoveralls, die bei den Temperaturen in der Wüste, und wenn man dann noch soviel schaufeln muß wie wir einfach genial sind. Zu verdanken haben wir diese Anzüge auch dem unermütlichen Einsatz von Stefan aus dem Sorentoforum, der die Sache mit Taubenreuther organisiert hat.
  • Habe ich mich entschlossen im Januar noch etwas Geld in die Hand zu nehmen und Dany und mir neue Helme nebst einer Intercomanlage zu kaufen. Mir schweben da schon entsprechende Teile vor der Nase rum. Dieser Katalog von der Fa. Sandler ist auch tödlich für jeden Geldbeutel ;-) . Einmal durchgeblättert und ich bin arm … bzw finde 100 Dinge, mit denen ich mich, Dany und den Dicken an Weihnachten beschenken kann.
  • Kann jetzt Uwe doch mitfahren in das Dünentrainigslager nach Tunesien. Dieses Trainingslager soll meine Fahreigenschaften im Sand etwas nach vorne katapultieren. Und lernen kann ich da von Uwe jede Menge … er scheint das irgendwie im Blut zu haben … hat man ja dieses Jahr bei der Tuareg gesehen, wie er als blutiger Anfänger die gesamte Dünenetappe gemeistert hat.

So das waren die ersten Informationen zur Tuareg 2009 die ja in 111 Tagen beginnt. Wenn ich mir den kurzen Bericht so anschaue, bemerke ich dass die positiven Aspekte überwiegen ;-)

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Nov 23 2008

Jetzt kann ich “ihn” vergessen … oder das Geheimnis

Autor: Guido Kategorie: Vorbereitung

Heute soll das Geheimnis um meine supergeheime Mission an einem supergeheimen Ort nach meinem Werkstattaufenthalt bei CustomCars gelöst werden.

Meine Reise führte mich zum Bodensee, wo bereits Ralf, der Edelstahldesigner auf mich wartete. Wir trafen uns in der Firma ECKO um … ja was wohl … den ultimativen Unterfahrschutz auszumessen. Nachdem ja der Ladeluftkühler schon vor einiger Zeit gewichen war, und nun auch die Abschleppösen aus dem Weg waren konnte er nun endlich gemacht werden … der Unterfahrschutz, den man einfach vergessen kann, genauso wie den Tank, an den man ja jetzt auch keinen Gedanken mehr verschwenden muß … er ist einfach da und funktioniert.

An dieser Stelle muß ich nun erst mal einen großen Dank loswerden, an den Chef von der Fa. ECKO, die sich mit modernsten Maschinen der Blechbearbeitung widmet. Er stellte die zur Herstellung des neuen Unterfahrschutzes nötige Fertigungstechnik zur Verfügung. Ohne seine Hilfe wäre die Aktion nicht möglich gewesen.   Danke!

Hier also nochmal ein Bild vom Ausmessen, diesmal kann man Ralf besser erkennen :-)

Während ich dann meinen Dicken nach dem Vermessungstermin nach Hause fuhr, hat Constanze die Frau von Ralf bereits seine Skitzen mit dem Computer gezeichnet, jedenfalls als ich zu Hause ankam war schon die Email mit der Zeichnung in meinem Briefkasten.

Jetzt begannen die Diskussionen über das Material und die Stärke. Als Material haben wir hochfesten Maschinenstahl ST52 ausgewählt. Dieser hat ungefähr die Festigkeit von VA. Da der Unterfahrschutz an seinem Knick nicht mehr befestigt werden sollte, kam als Materialstärke nur 4 mm in Betracht.

Es dauerte wieder nicht lange, als mir die ersten Bilder kurz vor dem Versand ins Haus flatterten.

Vorne haben wir die 4 Bolzen als Hauptbefestigungspunkt ausgewählt. Zusätzlich sollen drei große Durchgangsschrauben zum einen für Halt sorgen, und zum Anderen sollte die Befestigung der Winde weiterhin möglich sein. Als weiteres Highlight hat Ralf den hinteren Abschluss noch um 5 cm über den Querträger gezogen. So ist auch das Lenkgetriebe gegen ungünstig liegende Steine, so wie auch bei Rückwärtsfahrt geschützt.
Ein kostengünstiger Versand für dieses große und schwere Teil wurde dann auch schnell gefunden und meine Spannung wuchs immer mehr. Noch bevor ich am Freitag von meiner Arbeit nach Hause kam war der neue Unterfahrschutz schon da.
Als ich dann am Samstag mittag von meinem Ausflug zu Maria vom Autohaus Putzlacher wieder zurückkam (ich hab meinen Carnival für Doktor Armen) abgegeben, mußte ich trotz aufziehendem Schneesturm direkt raus zu meinem Dicken, im Kofferaum der neue UFS.

Also den Dicken auf die Rampe … toll 25 kg Unterfahrschutz … und wie soll ich das alleine schaffen.
Mit einigen Hilfskonstruktionen und enormer Kraftaufwendung hatte der UFS aber dann verloren.
Ich hab zwar die langen Durchgangsschrauben noch nicht, aber dafür hab ich gleich einen der vier Bolzen abgerissen. :-(

Bei der Seitenaufnahme sieht man deutlich, daß der Unterfahrschutz jetzt keinen Absatz mehr hat und schön flach die beiden Kanten des Fahrzeugs miteinander verbindet. Unötige Löcher zur Luftzufuhr für den Ladeluftkühler sind auch nicht mehr drin. Jetzt sollte ich praktisch über die Steine drüberrutschen.

Die Verlängerung des UFS hinten, mit der zusätzlichen Abkantung wird in Zukunft das Lenkgetriebe zusätzlich schützen.

Ich denke daß ich jetzt dank Ralf und der Fa. ECKO einen Unterfahrschutz habe, den ich einfach vergessen kann. Er ist da und wird seine Aufgabe erfüllen. Eigentlich soll der UFS noch in meinem Rot lackiert werden. Das wird mir allerdings magels Zeit vor dem ersten Test in Tunesien nicht mehr reichen, denn immerhin ist noch jede Menge vorzubereiten.

Am Schluß will ich noch einen kleinen Rückblick starten … der Unterfahrschutz im Wandel der Zeit …
Ich hab sie alle noch ;-)

Ja da wäre zuerst die Position 1. Das Orginal. Made by KIA aus 0,8 mm Stahlblech. Dieser Unterfahrschutz war (bisher) die längste Zeit unterm Sorento. 1 1/2 Jahre war der aktuell und hat noch nicht mal eine Schramme abgekommen. Man muß natürlich auch sagen, daß der Sori in dieser Zeit nur ein einziges Mal auf einer nassen Wiese war … die übrige Zeit nur auf der geteerten Straße :-)

Als die Idee mit der Rallye kam, bekam ich von Max den dringenden Rat bezüglich Unterfahrschutz etwas zu unternehmen. Es sollte der UFS 2.0 entstehen.
In meiner damaligen Naivität besorgete ich mir ein Stück 3mm Stahlblech bei einem Kunden, und ließ es nach meinen Zeichnungen abkanten. Vorne wurden vier große Löcher reingebohrt, damit der Ladeluftkühler wenigstens ein bißchen Luft abbekam. Als Befestigungspunkte wurden vorne die orginalen Punkte verwendet. Nach der Rallye sah das 3mm Stahlblech aus, wie wenn man ein Stück Papier zerknäult hätte. Die vorderen Orginalbefestigungsblechwinkel waren auch dahin. Mit einem Flacheisen entstand die Version 2 A die an den vier Bolzen (8mm) befestigt war und das Blech habe ich mit einem großen Hammer etwas gerichtet.

Vor der Rallye 2008 machte ich mich dann ans Werk die Version 3.0 zu bauen. Die Befestigung erfolgte jetzt schon weiter hinten, nach den mühevoll entstandenen Lufteinlässen für den Ladeluftkühler. Bei der Materialstärke ging ich einen Schritt weiter und hab das ganze in 4mm Normalstahl ausgeführt.
Naja viel gebracht hat es nicht, denn nach der diesjährigen Rallye sah er wieder wie zerknäultes Papier aus. Die lag natürlich auch daran, daß sich mein Tempo auf der Rallye gesteigert hatte, und die mitgefahrene Strecke durch den neuen unkaputtbaren Tank von Ralf nahezu dreimal so lang war.

Und so wären wir bei unserer kleinen Geschichtsstunde bei UFS Version 4 angekommen, der ja oben schon ausführlich beschrieben wurde … und wie ich denke war es das jetzt. Es wird keine Version 5 mehr geben. ;-)

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Nov 21 2008

Die Fähre ist gebucht …

Autor: Guido Kategorie: Events

Geplant war ja ein kleiner Kurztrip nach Tunesien zusammen mit meinem Freund Uwe noch im Dezember. Leider kann Uwe jetzt aus geschäftlichen Gründen nicht mitfahren.
Da hab ich mir viele Gedanken gemacht, denn ich hab mich sehr auf den Kurztrip gefreut. Aber einen Mitfahrer zu finden in der Kürze der Zeit … wohl unmöglich.
Alleine fahren, ohne Beifahrer … wohl eher ganz schlecht.

Glücklicherweise hat Dany jetzt doch ein paar Tage Urlaub bekommen … aber zu wenig für den Trip nach Tunesien.

Aber wir haben eine denke ich geniale Lösung gefunden … ich werde den Dicken alleine nach Tunesien bringen, mit Fähre und so. Dany kommt mit dem Flieger dann direkt nach Djerba und fliegt von dort auch wieder nach Hause.

Durch die Wahl der Termine, habe ich einen Tag Zeit von Tunis nach Djerba zu kommen bzw. von Djerba nach Tunis. Das müsste zu schaffen sein, und Djerba liegt ja quasi auf dem Weg in die Wüste … und der kleine Umweg spielt bei den Dieselpreisen in Tunesien (angeblich unter 60 Cent) auch nicht wirklich eine Rolle ;-)

Es bleiben dann immerhin noch vier Tage reines Wüstenvergnügen. Die Kultur soll natürlich auch nicht zu kurz kommen, deshalb werden wir uns auch den Drehort von StarWars anschauen :-)

Geplant habe ich folgende Highlights … und die muß ich jetzt noch in eine Strecke bauen:

  • Wie gesagt den Drehort von Star Wars
  • Die Sandrosenfelder
  • Die Piste über den Chott El Jerid
  • Höhlenhotel Matmata
  • ein bißchen Grand Erg Oriental von Douz aus (einfach mal sehen was geht, vielleicht schaffen wir ja die Grand Dune ;-) )

Ach ja wenn jemand Lust und Zeit hat, kann er sich gerne melden … der Termin steht fest (13.12. – 22.12) und meine Fähre (SNCM) und der Flug von Dany sind gebucht.

Demnächst gibt es mehr, wenn die Strecke weiter durchgplant ist.

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Nov 19 2008

Snowhillclimbing in Unterjoch

Autor: Guido Kategorie: Events

und der Dicke ist angemeldet. Da kann er dann mal wieder auf neuem Terrain zeigen was er draufhat.
Das wird bestimmt wieder ein tolles Event.

Tina von den Rallyeladies und auch Uwe vom Team Rappelkiste werden auch dabei sein.
Mittlerweile haben sich auch Stefan (der Erschaffer dieses Internetblogs) und Ralf Edelstahldesigner (Konstrukteur für unkaputtbare Tanks) als weitere Mitglieder des Sorentoforums angemeldet.

Ich denke das wird ein Heidenspaß … und mal wieder was neues :-)

Hier ist der Link zur Homepage vom Snowhillclimbing.

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Nov 12 2008

Die letzten Skrupel …

Autor: Guido Kategorie: Vorbereitung

sind jetzt auch noch verschwunden. Der Fahrzeugrahmen

Nachdem der Ladeluftkühler schon vor längerer Zeit von seinem Platz weichen mußte, war da noch eine Kleinigkeit die mich schon lange gestört hat.
Um meinen Böschungswinkel um ein paar zentel Grad zu verbessern, und die Etage aus dem Unterfahrschutz herauszubekommen war da nur noch ein absolut unnötiges Teil im Weg.

Da ich mich ja überhaupt nie festfahre ;-) brauch ich doch keine Abschleppöse vorne. Und schon garnicht, wenn ich dafür wertvollen Böschungswinkel opfern muß.
Da noch ein paar andere Kleinigkeiten zu tun waren legte ich einen Schraubertag bei CustomCars ein.

Gut ich mußte mich von Roman und Peter irgendwie doch überzeugen lassen, daß die Ösen vorne bei mir doch Sinn machen würden … Wie die darauf kommen ???
Und Roman hatte auch gleich eine Idee, wie ich mir meine Ösen erhalte und trotzdem nicht auf die 0,2 ° Böschungswinkel verzichten mußte.

Zuerst aber müssen die Ösen mal weg … mir blutete schon noch mal ein bißchen das Herz (in etwa so wie damals als ich in den unversehrten Kotflügel das Loch für meinen Rüssel geschnitten habe).
Roman schickte mich raus … geh drausen eine Rauchen und stör mich nicht :-(

In der Zwischenzeit konnte ich mir das neue Projekt von Ossi (der der reinrassiger Schwabe ist) anschauen.

Er hat sich für seinen Kleinwagen einen Auspuff aus 70 Edelstahlrohr selbstgebaut. Peter meinte bei dem Durchmesser würde sich mein Dicker auch besser anhören.
Da Ossi an seinem Kleinwagen auch ein elektrisches Problem mit der Lichtmaschine hatte (24 V Technik) konnte ich mich auch gleich auf dem Hof nützlich machen … Wir erinnern uns: Roman flext und sägt ja an meinem Rahmen.

Natürlich hab ich das dann gleich zum Anlass genommen mich bei Ossi in die Reihe der Auspüffe zu stellen … mal schauen vielleicht bekommt der Dicke im Januar einen fetten Auspuff … und eventuell auch einen neuen Rüssel … *duck und weg wenn das Ossi liest.

Mittlerweile durfte ich dann auch wieder in die Werkstatt, denn Roman brachte die Ösen schon an ihrem neuen Platz an.

Ist da nicht jetzt jede Menge Platz unter dem Auto.

Danach haben wir dann auch mal die vordere Sperre aufgemacht um zu zu prüfen ob alles in Ordnung ist.
Kaum zu glauben das vorderer Differenzial sieht aus wie neu … und das trotz meiner Fahrweise ;-)

Ist eben was fürs Leben so eine Sperre von CustomCars.

Ich habe dann auch mal das Kustoffteil unter der linken Tür hinten abgenommen. Nach meinem Ausflug in die slowenischen Wälder hat diese Tür ja so richtig geklemmt. Man konnte von außen zwar überhaupt nichts erkennen, aber nach dem das Kunstoffteil ab war hat man dann doch erkannt daß ich einen mächtigen Rums abbekommen habe. Der Kunstoff hat sich einfach wieder in die Orginalform gebogen.

Man hätte jetzt einen Bolzen auf die Delle schweißen können und sie dann herausziehen … hätte man. Ich habe mich für ein paar gezielte Schläge mit dem Kunststoffhammer oben auf die Kante entschieden. Die Tür geht jetzt wieder einwandfrei, und die Delle ist vom Kunststoffteil abgedeckt.

Im Anschluß an meinen Aufenthalt bei Custom Cars bin ich dann noch an einen geheimen Ort in einer supergeheimen Mission gefahren. Bei dieser Aktion ist dieses recht geheime Bild entstanden.

Was sich hinter diesem geheimen Termin verbirgt und wer da unter meinem Dicken liegt bleibt noch eine Weile mein Geheimnis … na gespannt :-)
Demnächst mehr dazu.

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