Apr 27 2019

Osterfeuer Trechwitz – 1300 Robur km

Autor: 04:13 Kategorie: 0 - Geckomobil

Na endlich … an Ostern sollte es wieder mit dem Gecko II auf Achse gehen.

Schon bei der Anreise zu meiner großen Marokkotour im letzten Jahr lernte ich in Genua (unglaubliche Zufälle gibt es) die Roburfahrer Hammer, Öli und Peter kennen.
Kurzerhand wurde ich zum Robur-Wohnmobile-Treffen zum Osterfeuer in Trechwitz eingeladen.

Bei ca. 600 km Anreise war klar, dass ich diese jeweils auf zwei Etappen aufteilen musste.

Am Gründonnerstag ging es deshalb erst mal nach Chemnitz zu Jens um ihm zu zeigen was ich aus „seinem“ Robur gemacht hatte. Dabei wollte ich dann gleich meinen Anhänger abholen und zwei neue Plexischeiben in meinen Robur einbauen.

Nach einem leckeren Grillen am Donnerstag abend ging es dann am Freitag weiter im Convoi Richtung Trechwitz.

Trotz einiger Staus und Baustellen ist es echt angenehm in einem LKW-Convoi zu fahren. Selbst wenn ein paar Autofahrer meinen sich dazwischendrängeln zu müssen, ergreife die erstens eh bald die Flucht und zweitens sieht man immer noch den Vorausfahrenden 😉

In Trechwitz angekommen waren da schon einige Robure in Reih und Glied gestanden 🙂

Die letzten Arbeiten an dem megagroßen Osterfeuer-Kunstwerk waren noch in den letzten Zügen.


So etwas hatte ich bis dahin noch nie gesehen. Eigentlich viel zu schade um es einfach abzufackeln.

Es gab viele nette Gespräche mit „alten“ Bekannten und neuen Leuten. Natürlich ging es hauptsächlich immer um das „Eine“ … den ELLO.

Am Samstag abend wurde bei Einbruch der Dämmerung die Towerbridge in Brand gesetzt.
Vom Dach meines Gecko II hatte ich eine geniale Aussicht … und trotz der großen Entfernung war das Feuer so groß, dass es ganz schön warm wurde.


Etwas traurig war, dass der „EU“- Tower vor dem „GB“-Tower in sich zusammen fiel 😉

Am nächsten Morgen waren von der schönen Towerbridge gerade mal noch zwei Haufen Asche über.

Am Ostersonntag musste ich dann langsam den Heimweg antreten. Ein Zwischenstop war in Weimar bei meinem Freund „Schönie“ geplant.
Wie es sich gehört wurde ich an der Autobahnausfahrt in Empfang genommen und mit Sorento-Geleit in die Weinberge um Weimar gebracht.
Wieder ein sehr schöner Stellplatz für die letzte Nacht.

Am Montag nahm ich dann die letzte Etappe nach Hause.

Nach 1300 km an einem langen Wochenende ist Gecko II nun wieder zu Hause und ich muss sagen ich bin Stolz auf meinen Robur … zwar laut aber zuverlässig hat er mich über diese Strecke begleitet …

Schön wars !!!

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