Kategorie: 'Events'

Sep 30 2008

Es hat geklappt … der Sori ist in Slowenien

Autor: Guido Kategorie: Events

Nachdem mein Beifahrer Janek, zwar mit einigem quetschen, in den Beifahrersitz gepasst hat, konnten wir dann gestern die 1000 km lange Anreise nach Metlika in Angriff nehmen.
Die Kollegen hier beim Kunden haben den Dicken bestaunt und ohne Probleme waren die ersten Kontakte geknüpft …
Ich weiß jetzt wo es im Wald besonders schön sein soll, daß es hier im Ort und der Umgebung noch einige andere Geländewagenfahrer gibt … und daß unweit von hier am Sonntag eine kleine Rallye stattfinden soll :-)

Da es nach Arbeitsende grad noch ein bissel hell war, wollte ich schon mal schauen was die Gegend hier so alles zu bieten hat.
Also ab in den Wald …
si_day1_01.jpg

Am Anfang war der ausgesuchte Weg ja noch richtig breit und übersichtlich … was sich aber rapide änderte.
Der Weg wurde immer enger und die Reifen des Sorentos waren nicht selten breiter als der “Weg”.
Mit was die hier wohl fahren … ich tippe mal auf Rasentraktor, der hat in der Spur platz.
Zwischendurch war auch kein wirklicher Weg mehr zu erkennen …

si_day1_02.jpg
si_day1_03.jpg
Aber es gab kein zurück mehr … das hätte auch endloses Rückwärtsfahren bedeutet (was ich hasse) denn wenden war nicht möglich.
Da lag dann ein Baumstamm im Weg und darüber kam ich nicht. Beim Rückwärts rangieren ist der Sori dann runtergerutscht und … naja …
si_day1_04.jpg

Aber nichts was uns jetzt lange aufhalten sollte. Den Bergegurt aus dem Kofferraum, um den Stamm und zu zweit mit vereinten Kräften aus dem Weg geräumt.

Die Stoßstange war auch schnell wieder repariert ;-)
si_day1_05.jpg

Und weiter ging es. Wir haben es doch tatsächlich geschafft irgendwann die geteerte Straße wiederzufinden … ohne zurückzufahren.
Auf dem Heimweg fanden wir dann noch mitten im Wald eine Erdaushubdeponie.
Es war ja klar, daß ich an diesen Hügeln die Kräfte messen mußte :-) … und ich hab gewonnen.
si_day1_06.jpg
si_day1_07.jpg

So jetzt konnten wir auch beruhigt ins Hotel fahren.
Mal sehen was die nächsten zwei Wochen noch so mit sich bringen …

Ach ja in der Gallerie findet ihr noch mehr Bilder.

2 Kommentare

Sep 14 2008

Ein Ausflug nach Saverne … mit Folgen

Autor: Guido Kategorie: Events

Heute war es wieder so weit … ein Ausflug in mein Lieblingsgelände Saverne war angesagt. Neben Uwe, waren auch Roman und Peter von CustomCars und Frider (auch ein Kunde von CustomCars) mit dabei.

Also schon die Anfahrt war mit kleineren Problemen behaftet. Auf der A5 in Höhe von Bruchsal, bemerkte ich plötzlich einen krassen Leistungsverlust … und ich sah wegen einer schwarzen Rauchwolke keine nachfolgenden Autos mehr.
Sofort hab ich auf dem Standstreifen angehalten und mir mit einer bösen Vorahnung meine gelbe Signalweste angezogen.
Ein Blick unters Auto … nichts, kein Ölfleck rein garnichts.
Also wieder ins Auto und Gas gegeben … Bei jedem Gasstoß dicke schwarze Wolken aus dem Auspuff. Ich hab schon das schlimmste vermutet … Kopfdichtung oder so.
Ein oder zwei Blicke unter die Motorhaube haben mich aber dann beruhigt. Der Luftschlauch war durch die ewigen Vibrationen von Rumänien, Langenaltheim etc. vom Ladeluftkühler heruntergesprungen … ja und ohne Ladedruck nur wenig Luft … aber viel Diesel und somit jede Menge Ruß.
Also den Schlauch wieder festgemacht und weiter gings zum Treffpunkt in Iffezheim an der Staustufe.
Die anderen waren schon da, und deshalb gleich weiter nach Saverne.

Es war sehr schlammig, weil es die letzten Tage viel geregnet hatte, und so entstand ein schönes Gruppenfoto beim colletiven Luftablassen.

Eindeutig ziemlich “Jeep-lastig” das Treffen: drei Jeep Cherokee und ein Cherokee-Verteilergetriebe :-)

Peter und Roman hatten wieder ihr Testfahrzeug dabei, und das war natürlich dank der extremen Bereifung allen anderen weit überlegen.

Roman war ständig am filmen. Ich bin mal auf das Video gespannt.
Die Überlegenheit durch die Reifen, wurde jedoch im weiteren Verlauf des Tages etwas geschmälert da eine der beiden vorderen Antriebswellen doch tatsächlich gebrochen war … wie bei Uwe in Rumänien … ob das wohl eine Schachstelle ist ;-)

Ziemlich zu Anfang hat sich dann ein LKW Fahrer durch das Einlegen des falschen Ganges in eine recht grenzwertige Situation gebracht.

Um auf Nummer Sicher zu gehen, haben wir den LKW oben am Koffer mit dem CustomCars – Cherokee gesichert … und weil ja so ein Cherokee ein Leichtgewicht ist, mußte der dann wiederum mit einem schweren, fetten Gegengewicht gesichert werden … Der Sori hat sich dafür geradezu angeboten.
Der LKW kam dann zwar wieder raus, ohne daß wir die Sicherung gebraucht hatten … Aber lieber einmal zuviel gesichert als einmal zu wenig.

Weil diese Action dem Roman noch nicht gereicht hat, hat er mich gebeten mal wieder eine meiner Actioneinlagen durchzuführen :-)

Gesagt, Getan. keine 30 Minuten später stand ich bis 10 cm über den Türeinstieg im Schlammloch … und nichts ging mehr.
Uwe war zwar direkt hinter mir, konnte sich aber wegen des Schlammes nicht so richtig positionieren.
Und dann wurden Sekunden zu Stunden, während das Wasser munter in meinen Fußraum lief und langsam aber sicher auch meinen CarPC flutete.
In der Zwischenzeit war dann Peter mit seinem Wagen hinter mir und hat mich rausgezogen … Beim öffnen der Tür lief erst mal das Wasser.
Im Motorraum hat sich die Kupplung des Klimakompressors in dicken Rauchwolken verabschiedet.

Also erst mal zum Lager und Trockenlegen.
Glücklicherweise ist bei dieser Aktion außer der Kupplung vom Klimakompressor nichts groß passiert. Allerdings hatte ich jetzt keine Pressluft mehr und somit auch keine Sperren mehr zur Verfügung.

Spass hatte ich trotzdem noch, wenn ich auch nicht jeden Berg mehr bezwungen habe.

Wer bei dem nächsten Bild genau hinsieht, der erkennt den Beifahrer …

Ja das bin ich … und Peter zeigt mir wie man auch ohne Sperren so manchen schlammigen Hügel erklimmen kann.

Am Nachmittag dann mal noch eben schnell zum Hochdruckreiniger in Saverne und dann nach Hause.

Es war wieder ein sehr erlebnisreicher Tag, der nach Wiederholung schreit.

Zuhause angekommen, hab ich mir dann mal eben schnell bei Ebay einen Klimakompressor für 180 EUR geschossen.
So habe ich dann alle Zeit der Welt in meinem anderen die Kupplung zu tauschen.
Ich habe mir auch fest vorgenommen meine Pressluftanlage dahingehend abzuändern, daß ich schnell meinen alten elektrischen Kompressor als Backup anschliessen kann.

noch keine Kommentare

Aug 30 2008

Sorento – Schraubertreffen bei Putzlachers …

Autor: Guido Kategorie: Events

Heute war wieder eines der heiß begehrten Schraubertreffen beim Autohaus Putzlacher (Maria und Sveti).
Das Treffen begann schon am Freitag … aber da war ich ja noch fast in Portugal, und konnte deshalb erst am Samstag anreisen.
Als wir kamen waren die meisten schon wieder eifrig am Schrauben.
An meinem Dicken gab es nur ein paar Kleinigkeiten zu richten.

Nachdem die dann schnell erledigt waren war noch genug Zeit um viele Fachgespräche rund um den Sorento zu führen.

Viel Zeit benötigte natürlich der Spezialumbau meines ganz “speziellen” Freundes Schöndorfers.
Zuerst hat Peter den Rammbügel etwas abgeändert.

Danach konnte Karl dann die finalen Veränderungen vornehmen … rechtzeitig vor dem kommenden Winter in Deutschland.

Unser Schöndorfer war ganz schön fasziniert und gerührt wie wir ihm – unserem Freund – gemeinsam seinen größten Wunsch erfüllt haben.

Des weiteren wurde auch noch der Rallyenachwuchs in die entsprechenden Bahnen gelenkt.

Und es war wieder ein unvergessliches Super – Event des Sorento – Forums, die von unseren Mädels Maria und Sveti optimal organisiert waren. Danke an die beiden.

2 Kommentare

Aug 24 2008

CustomCars – Treffen in Langenaltheim

Autor: Guido Kategorie: Events

Da das eigentliche CustomCars – Treffen vor einigen Wochen wegen des missverständlichen Terminkalenders auf der Homepage des OffRoad-Parks Langenaltheim ja leider ins Wasser fiel, wurden CustomCars mit seinen Gästen quasi als Entschädigung von OffRoad heute eingeladen.

Zum Glück hatte ich zwei Freunde als Beifahrer dabei. Dies hatte den Vorteil, daß zum einen mein jetzt wieder viersitziges Rallyetaxi mal eingeweiht werden konnte, zum anderen haben Rainer und Uschi ein paar schöne Bilder von dem Event geknipst.
Schon allein wegen der Bilder lohnt es sich mal wieder einen kleinen Bericht zu verfassen.

Wie jeder weiß gibt es in Langenaltheim sehr schöne und zum Teil spannende Bergauf- und Abfahrten. Einige waren sogar so heftig, dass Uschi dann lieber ausgestiegen ist und Bilder gemacht hat :-)



Natürlich gab es auch Steigungen, die ich schon garnicht probiert habe … und welche an denen sich sogar der Peter von CustomCars mit den Stollen – Reifen sich die Zähne ausgebissen hat.

Ja und da ja Bergen bekanntlich zu den Hauptattraktionen eines Offroad-Events gehört, hab ich mcih doch gerne wieder bereiterklärt den einen Part … den des Geborgenen … zu übernehmen. :-)

Das absolute Highlight des Tages ;-) kam dann auch noch von mir.
Beim zurücksetzen verspürte ich einen Widerstand … lautes Gekratze … das kann doch garnicht sein … also mit Gewalt zurück …
Das Ergebnis:

Ja mit einfach drüberziehen mit Gewalt war da nichts. Bei diesem großen Steinbrocken hätte wohl die Hinterachse massiven Schaden genommen.
Aber dank vieler guter Ideen und eifrigen Diskussionen war bald die optimale Lösung gefunden.
Zuerst den Sorento noch weiter aufbocken mit Hilfe meines an Bord befindlichen “Cherokee”-Wagenhebers, der von Uwes AirJack noch kräftig unterstützt wurde.

Das haben wir dann mehrfach gemacht, bis wir schliesslich das linke Hinterrad soweit mit Steinplatten überbaut hatten, daß ich quasi direkt von den Steinplatten auf den mächtigen Stein fahren konnte.

Dann wurde Uwe mit der Rappelkiste als unterstützendes Zugfahrzeug noch vor den Sorento gehängt …
und der Plan ging auf. Ohne Schäden war der Sori wieder frei für neue Schandtaten :-)

Alles in allem wieder ein gelungener Tag mit Grillen und Spaß unter Freunden.

Zum Abschluss noch ein besonders guter Schnappschuss von Rainer … natürlich wie gewohnt eine Wasserdurchfahrt.

noch keine Kommentare

Jun 21 2008

Die Rückkehr … Teil 2

Autor: Guido Kategorie: Events

So gönnten wir uns also morgens erst mal ein richtiges Frühstück. Mit frischen Brötchen und Marmelade aus dem Campingladen.

Danach mußte noch das Problem mit meinem Verteilergetriebe gelöst werden. Ich hatte zwar das passende Öl dabei, aber bestimmt nicht in den Mengen in denen ich es verloren hatte. Zum Glück war im nächsten Ort eine Merzedes/Jeep Vertragswerkstatt. Die waren auch superfreundlich und haben uns sofort drangenommen. Der Mechaniker hat zwar nicht schlecht gestaunt, als er in einem ihm eigentlich nicht bekannten Wagen ein ihm sehr bekanntes Verteilergetriebe vorfand. Rasch wurden 1,5 l Öl nachgefüllt, auf der Hebebühne ja kein Problem. Den Rest hab ich vorsichtshalber mitgenommen.
Der Service war super und der Preis war fair und deshalb ein ganz dickes Lob an die Merzedes – Vertragswerkstatt in Neusidl.

Ja aber eine Ursache war noch keine gefunden, nur eines war sicher nahezu das komplette Öl war raus … und das ohne erkennbares Leck im Getriebe.
Bei einer Rast nach ca. 200 km hab ich dann noch mal ein paar Tropfen nachgefüllt und den Entlüftungsstopfen entfernt.

Die einzigste plausible Erklärung war, daß dieser Stopfen durch die diversen Schlammfahrten verstopft war und sich bei der Autobahnfahrt dann durch die hohe Temperatur ein Überdruck gebildet hat und dann das Öl wohl durch einen Simmering entflohen sein muß.
Da auch nach der Reinigung und Kontrolle bei CustomCars kein Fehler gefunden wurde, haben sie die Entlüftungsleitung wie alle Anderen (Differenzial und Getriebe) nach vorne in den Motorraum verlängert.
Damit sollte dieses Problem wohl auch nicht mehr vorkommen.

So das war nun der komplette Bericht unserer Offroad-Erlebnis-Tour nach Rumänien. Ich hoffe das Lesen hat euch Spass gemacht.

noch keine Kommentare

Jun 20 2008

Die Rückkehr … Teil 1

Autor: Guido Kategorie: Events

Als wir am Morgen in unserem Zeltlager in Sigistel aufgewacht sind, haben wir nicht schlecht gestaunt, als sich eine ganze Kuhherde durch unser Lager quälte. Dicht gefolgt wurde die Herde Kühe von einer Herde Pferde. Die waren schon etwas neugieriger, und haben überall nach was zu fressen gesucht. Eines davon hat sich dann auch noch mit unserem Pferdeflüsterer Ralf angefreundet. Das hatte nur den Nachteil, daß die Pferde garnicht mehr weiter wollten.

Nach dem gemeinsamen Frühstück trennten sich dann unsere Wege. Heiko und Jackson wollten ja mit dem Unimog durchfahren, und wir Anderen wollten zuerst noch mal, spießig wie wir waren, die Autos waschen. Wir hatten da auf dem Weg soetwas wie einen Waschpark gesehen. Naja das war kein Waschpark wie wir ihn kennen … sondern ein Fullservice – Waschpark. (ohne Gemecker, daß die beiden Wagen so dreckig waren)
Zuerst wurden die beiden Autos einer Grobreingung mit Hochdruckreiniger unterzogen. Danach wurden sie von ganz oben bis ganz unten einschampooniert … usw.

Für den Chef war sogar noch ein Kaffee mit im Preis drin … Ja so gefällt mir Autopflege !!!

Und den ganzen Service inkl. Innenreinigung gab es für knapp 6 Euronen. Das hätte bei uns hier nicht mal gereicht um den Hochdruckreiniger mit Münzen zu füttern ;-)

Über die Grenze durch Ungarn machten wir uns auf den Weg zu unserem Etappenziel “Neusiedlersee”. Das durfte ungefähr die halbe Strecke sein, und einen Zeltplatz hofften wir dort auch zu finden.

Gesagt getan, mit einem genialen Stellplatz direkt am See. Ein paar von uns sind dann auch noch in der Dämmerung schwimmen gegangen.

Dann kam aber wieder etwas unangenehmes … mein Auto war hinten total voll mit Öl verschmiert. Bei genauerem hinsehen hatte der komplette Unterboden dann auch getrieft vor lauter Öl. Es war eindeutig aus dem Verteilergetriebe gekommen … und es war sehr viel. Keine Anzeichen wo es sich aus dem Verteilergetriebe rausgeschlichen hat???
Naja da kümmern wir uns morgen drum … jetzt war erst mal Feiern angesagt. Zuerst in die Pizzeria, bis wir dort die Pizza … und die Stechmücken uns aufgefressen hatten. Um noch kräftig anzustossen, sind wir in die nahegelegene Disko gegangen. Keine Ahnung wie die hieß, aber das Publikum hätten unsere Kinder sein können. Zwei Vorteile hatte jedoch dieser Schuppen … Es gab Alkohol ;-) und man durfte da noch rauchen.
Und da passierte es… Uwe und ich wurden vom Starfotografen des wohl bekanntesten österreichischen Szenemagazin im Internet entdeckt… Blitzlichtgewitter … und na klar wir sind drin.

Und in ist wer drin ist :-)

Ja die Österreicher wissen eben auch wen es sich lohnt zu fotografieren ;-)

noch keine Kommentare

Jun 19 2008

Abschied in Padis … zurück nach Sigistel

Autor: Guido Kategorie: Events

Am Morgen haben wir uns bei Maria verabschiedet und all unsere zwischengelagerten Ausrüstungsgegenstände wieder zurück in unsere Autos verfrachtet.

Es sah auch wieder nach besserem Wetter aus, und angeblich sollte es ja auch pro 100 Höhenmetern auch wieder 1 Grad wärmer werden. Also machten wir uns so schnell es eben ging an die 1000 m Abstieg zurück nach Sigistel unserem ersten Tagesziel.
Auf der Bergstrecke nach unten wurde es manchmal recht knapp, wenn ein LKW nach oben wollte.

Bei recht schönem Wetter kamen wir wieder in Sigistel an und suchten uns einen geeigneten Lagerplatz. Als die Zelte standen hatten wir noch einen Ausflug in eine Höhle geplant, die sich angeblich 1 Stunde strammen Fußmarsch durch das Bachbett nach oben befinden sollte. Immer wieder mußte das Flussbett gequert werden …

was für die Träger von Gummistiefeln wieder kein allzugroßes Problem darstellte. :-) Da ein paar von uns (ich will hier keine Namen nennen) aber mit Wanderschuhen unterwegs waren, mußten sie den Weg eben auf andere Art und Weise weiterführen.

Als ich nach ca. 90 Minuten ziemlich fertig, keine Höhle in Sicht und wohl wissentlich, dass es nur auf dem selben Weg zurück ging umkehrte waren es nur noch 5 “Forscher” auf der Suche nach der verborgenen Höhle. Auch Uwe hat dann ca. 20 Minuten später auch den Rückweg angetreten.
Aber immerhin vier kamen an der Höhle an: (Ralf hat das Foto gemacht und ist deshalb nicht auf dem Bild)

Als alle wieder vereint im Lager waren sollte bei strahlendem Sonnenschein das Abendessen vorbereitet werden. Da das Holz feucht war und weder durch Diesel noch durch Ralf’s Spezial-Brandbeschleuniger zum Brennen zu überreden war…

wurde das geplante Grillen eben kurzerhand auf Später verschoben und es gab schonmal vorab den absolut leckeren “Mampf” von Heiko.

Bei Lagerfeuer, Grillen und Bier ging der letzte Abend unserer Tour zu Ende. Morgen früh sollte die Rückreise beginnen … für Heiko und Jackson auf einer “Arschbacke” … wir anderen wollten eine Übernachtung auf halber Strecke machen.

noch keine Kommentare

Jun 18 2008

Der Ausflug zum Stausee …

Autor: Guido Kategorie: Events

Heute wollten wir einen Ausflug zu dem Stausee dort machen. Heiko kannte natürlich den richtigen Weg dorthin. Der Weg wurde immer offroadiger … zu unserer aller Freude. Am Stausee angekommen legten wir eine kleine Rast mit fantastischer Aussicht ein.

Unser Ziel war es den See zu umrunden und nicht den Weg wieder zurück fahren. Der Weg wurde immer enger, durch den vielen Regen immer rutschiger und für den 2WD – Cherokee immer schwieriger.

An einem Punkt wo der “Weg” eigentlich in die falsche Richtung weiterging, und immer übler wurde, mußte ich als Vorhut den weg entlang fahren. Ich sollte feststellen ob der weg irgendwo in den nächsten 2 km wieder in die richtige Richtung einschlägt und es sich lohnen würde den Cherokee hinterherzuschleppen.
Leider wich der Weg immer mehr von unserem geplanten Kurs ab, so daß wir uns dazu durchringen mußten den Weg zurück zufahren.
Auf dem Heimweg mußten wir dann bei einem Holztransporter, der die Ladung verloren hatte einen Zwischenstop einlegen.

Ein anderer Holztransporter war am Laden und lies uns nach einer angemessenen Wartezeit an sich vorbei … Knapp war es beim Unimog, der ja doch noch ein bissel breiter ist als der Sori.

Und obwohl wir uns durch absolut schwergängiges Gelände quälten …

… war eines immer wieder am Straßenrand zu sehen …

der Dacia eines Waldarbeiters … Frust!!!

noch keine Kommentare

Jun 17 2008

Bis an die Grenzen …

Autor: Guido Kategorie: Events

Nach all den Reparaturen … und Strapazen von diversen Wanderungen, sollte es heute zu dritt (Fahrzeuge) ins Gelände gehen.
Zuerst sind wir eine Strecke von Heiko vorgeschlagen mit übelsten Verschränkungen gefahren. Eigentlich kein Problem, aber wir erinnern uns der Cherokee hat ja nur 2WD … Aber mit ein bissel mehr Schwung ging es auch damit ganz gut.
Ende war erst, als wir eine total verschlammte Wiese (es hat ja tagelang geregnet) recht steil hochging. Ich hab es dann mal versucht, mußte aber nach der halben Strecke aufgeben. Da ist das Profil der AT-Reifen einfach überfordert.

Da hatten sogar die Traktorreifen vom Unimog so ihre leichte Not:

Also ging es den selben Weg wieder zurück. Moment bis auf diese eine Abkürzung einer Serpentine … recht steil und ausgefahren … die mußte ich einfach haben.
Und ausgrechnet da hat wieder keiner fotografiert. Nach mir hat es dann auch Heiko mit dem Unimog auch geschafft. Uwe der es sich in den Kopf gesetzt hatte diese schwierige Passage auch mit seinem 2WD zu schaffen, hatte da weniger Glück. Durch den reinen Hinterachsantrieb ist er hinten weggerutscht und stand dann schon in einer sehr misslichen Lage. Dank einem kleinen Ruck vom Unimog war auch das Problemchen zu lösen.


Es sieht wie immer auf dem Bild nicht so spektakulär wie in der Realität aus … aber wenn Uwe nur 1 Meter zurück gefahren wäre hätte es Bilder von einem Cherokee in Seitenlage gegeben.

Danach steuerten wir zielstrebig den von uns erkundeten Holzrückeweg an. Dieser stellte natürlich für den Unimog überhaupt kein Hindernis dar.
Uwe und Achim wollten den Holzrückeweg zur Abwechslung mal mit 2 LD (Two Leg Drive) erkunden, da sie sich Sorgen machten, daß das mit dem 2 WD-Cherokee nicht zu fahren ist.

Zwei schöne Bilder vom Holzrückeweg und ein kleines Video:

Und das Video:

Heiko und Jackson wollten dann zurück ins Lager … also sind Uwe, Achim, Ralf und wieder ein bissel auf eigene Faust los.
Was das Gelände nicht schaffte (uns zum anhalten zu bewegen), schafften aber ein paar Führerlos umherstreunende Pferde:

Und Zum Ausklang dieser Tour, darf ich ja das Highlight nicht vergessen … Uwe wäre ewig sauer auf mich wenn ich diese Aktion unter den Tisch kehren würde … Ja ich hab mich festgefahren … trotz 4WD und Uwe hat mich mit seinem 2WD rausgezogen … zufrieden Uwe ;-)

noch keine Kommentare

Jun 16 2008

Montag: Der Tag der Reparaturen

Autor: Guido Kategorie: Events

Da es auch am Unimog einige Probleme mit der Druckluft gab, wurde am Montag kräftig geschraubt.
Am Cherokee wurde dann die zweite Steckachse und die Kardanwelle zum Verteilergetriebe auch noch
entfernt. Die hatte den Vorteil, daß das vorderer Differenzial nicht mehr bewegt wurde, da vermutlich Dreck rein und definitiv das Öl rausgekommen ist. Zum Zweiten hatte Uwe dadurch die Möglichkeit, wenigstens die Untersetzung zuschalten zu können ohne vorne noch mehr kaputt zu machen.
Der Mann von Maria, Vasili der sonst nicht viel zu tun hatte, war sofort mit von der Party und hat ordentlich mitgeholfen. Um ihm klar zu machen wie die Teile zerlegt werden (er konnte ja nur rumänisch), haben wir ihm die Explosionszeichnungen auf dem Laptop gezeigt. Noch Tage später hat er seinen Kumpels noch immer fassungslos erzählt: ” Die sind ja total durchgeknallt, die haben im Kofferaum einen PC mit sämtlichen Explosionszeichnungen dabei” ;-)

Ich fand an diesem Tag dann die Zeit mein Dachzelt zu trocknen … es war ja immer noch ganz nass und ein wenig Software auf meinem CarPC zu installieren.

Beim Unimog sollte eine geklebte Stelle 24 Stunden Zeit bekommen bevor er wieder einsatzbereit war, deshalb machten wir uns mit zwei Fahrzeugen und jeweils 3 Mann (war schon eng) auf und fuhren noch zu einer nahegelegenen Höhle, dessen Eingang schon den (zumindest für mich) anstrengenden Fußmarsch von 30 Min. (gefühlte 60 Min) durch den Wald rechtfertigte.



Eingestiegen in die Höhle sind wir nicht, dafür kam nach dem noch mehr anstrengenden Rückweg
bergauf Heiko noch auf die grandiose Idee … es gibt da noch eine Höhle … aber verrückt wie wir sind haben wir uns deren Eingang auch noch angeschaut. :-)

Froh waren alle, die Gummistiefel anhatten. (Und das waren nicht alle)

Als wir abends dann wieder im Lager waren, waren wir aber auch alle wieder froh… die meisten zumindest. Unser Achim wollte unbedingt noch zu der Kapelle am Padis wandern.
In Uwe fand er dann noch einen Partner für dieses Unternehmen … Ich werde das nie verstehen, wie man seinen Körper so beanspruchen kann …

Ich sach ja immer zurück zur Natur, aber bitteschön mit dem Geländewagen.

Ein schönes Foto unseres Lagers von oben haben sie uns aber mitgebracht.

noch keine Kommentare

« Prev - Next »