Kategorie: '5 – Tuareg 2008'

Mrz 15 2010

Der erste Tag in Marokko

Durch den Regen der vergangenen Tage muss es wohl sehr schlammig gewesen sein. Mensch das wäre meine Welt gewesen …

Und schnell waren die Mädels auf der Speziale unterwegs. Allerdings ist bei einem Sprung etwas abgebrochen … wer erkennt was das ist?

Wer es nicht erkennt, oder wissen will wie es weiterging … die Rallyeladies

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Mrz 12 2010

Nu sinse wech … Die Tuareg 2010 hat begonnen.

Da blutet mein Herz schon ganz schön … Die Tuareg 2010 ist on Tour.
Am Mittwoch abend hat mich Tina von den Rallyeladies noch mal angerufen, daß es am Donnerstag per Flieger Richtung Mojacar losgeht. Ihr Fahrzeug, in diesem Jahr auch ein Cherokee bewegt sich zeitgleich mit dem Truck dorthin.

Ich werde von Tina ständig mit neuesten Informationen und auch Bildern per MMS versorgt und werde diese Informationen auf deren Homepage aktuell veröffentlichen … Die Rallyeladies

Die erste MMS hat mich gestern schon erreicht … nicht gerade aufbauend für mich im kalten Deutschland:
„16 Grad, Sonne, Wind, gut gelandet“ … das zugehörige Bild gibts im Bericht bei den Rallyeladies.

Auch Sabine wird in diesem Jahr mit dabei sein … in der Orga. Auch von ihr habe ich gestern schon eine SMS bekommen, die allerdings nicht ganz so nett war 😉 und bei mir alte Wunden aufgerissen hat.
Sie schreibt: “ Huhu wir sind grad an der Stelle wo Guido mit der Rallye abgeschlossen hat letztes Jahr“

Na warte Sabine, komm du mal nach hause 👿

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Mai 09 2008

Der Film von Ralf … und der Bericht auf mudterrain.de

Autor: Kategorie: 5 - Tuareg 2008

Zum Abschluß der Berichterstattung von der Tuareg 2008 will ich hier noch einmal einen kleinen Film veröffentlichen. Er besteht ausschliesslich aus Filmmaterial, welches vom Serviceteam erstellt wurde. Den Schnitt des Videos hat Ralf gemacht … ist eine schöne Zusammenfassung rund um die Tuareg Rallye 2008.

Wirklich viel Mühe hat sich auch Stefan gegeben, und aus allen meinen einzelnen Kommentaren zur Rallye einen Gesamtbeitrag zusammengefasst.
Besonders viel Arbeit hat es gekostet meine vielen „…“ zu entfernen 🙂
Also auf mudterrain.de gibt es meinen kompletten Bericht am Stück.

Ebenfalls hat Stefan dort den Bericht der Rallyeladies veröffentlicht.

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Apr 29 2008

Last Stage in Marokko … und zum Abschluß nach Mojacar

Autor: Kategorie: 5 - Tuareg 2008

Erst mal ging es gemütlich mit einer Navigationsetappe los. Die einzige Wertungsprüfung für uns Amateure sollte zwischen CP 1 und CP 2 sein. Eine relativ kurze Stage …
Wir sind die Etappe zusammen mit Uwe und Michel gefahren, da Uwe schon bei der Überführungsetappe leichte Probleme mit seinem (wie wir jetzt danach wissen) mit seinem Motor hatte … er wollte einfach nicht mehr recht. Auf dieser Etappe ist dann auch die Aufnahme von dem „fast“ umkippenden Cherokee entstanden.

Nach einer langen Straßenetappe kam noch die Strecke durch den Afrikanischen Wald, an dessen Anfang sich eine anspruchsvolle Steinkletterei befand. Die hatten wir gerade noch geschafft, und dann mußte der Cherokee an den Haken… entgegen vieler Bedenken hab ich ihn dann mit meiner „koreanischen Ackerhure“ hochgeschleppt. War so auch kein Problem … der Cherokee wiegt nur läppische 1600 kg.
Auf dem Gipfel angekommen haben wir ihn dann abgehängt … den Berg runter ging es ohne fremde Hilfe.
Am nächsten CP stand auch wieder Ralf bereit um den „Zieleinlauf“ festzuhalten.

Pünktlich waren wir dann im Hafengebiet von Nador … dann begann wieder die afrikanische Bürokratie, bei der keiner weiß wie wann und warum man welches Fiche zur Ausreise braucht, und die Prozedur zu dem noch jedes mal eine andere ist … aber das ist eben Afrika … da hatte man wenigstens noch Zeit ausgiebig das eine oder andere Schwätchen zu führen.
Wieder waren es viele die sich unter den LKW’s unserer Gruppe versteckt hatten und so hofften unbemerkt nach Europa zu kommen. Wieder mußten ständig ein paar von den stehenden Fahrzeugen vertrieben werden.


Dann noch die obligatorische Kontrolle der Fahrzeuge auf Rauschgift etc. , dann ging es schon rein in die Fähre.
Sogar im Hafen versuchten es einige gute Schwimmer an Bord der Fähre.

Recht früh nach dem die Fähre abgelegt hatte, vergrochen wir uns in den Kojen … es war eben wieder einer dieser anstrengenden und langen Tage. 🙂

Im Hafen von Almeria, wurden dann noch alle GPS der Autofahrer eingesammelt, denn es gab wohl einen Protest wegen der letzten Wertungsetappe in Marokko. Da wir alle mit laufender Tracklogfunktion die Rallye fahren müssen, kann auch im Nachhinein festgestellt werden, ob man den vorgeschriebenen Track verlassen hat.

Die letzte Etappe sollte nach 50 km Autobahn ( mit einem Cherokee am Haken 🙂 ) durch das Gebirge auf einer Supermoto –  Strecke zum Sammelpunkt am Strand von Mojacar führen. Und auch an dieser aus engen Serpentinen bestehenden Strecke mußte der Cherokee wieder an den Haken.

Den Berg hinunter gings dann wieder alleine … und nach einem kurzen Telefonat mit CustomCars, wurde die Ursache schnell beseitigt … der Kat war wohl zu … und wurde kurzerhand abgesägt.
Dann gab es am Strand die Aufstellung für den Konvoi zum Hotel.

Gemeinsam ging es dann zum Hotel zur kleinen Siegerparty auf dem Parkplatz … mit Bier, Musik und Burnout.

Nach einer richtigen Dusche, Rasur und ein paar Minuten Schlaf, ging es dann abends zur Siegerehrung in den irischen Pub des Hotel’s.

Da wurden dann zum einen die Gewinner der Rallye und zum anderen Rainer für die 10 Tuareg-Rallye gefeiert.

Ja leider war sie nun wieder um die Tuareg – Rallye. Aber „nach der Rallye ist vor der Rallye“ und „heute ist nicht alle Tage … ich komme wieder keine Frage
Und wegen dieser beiden Motten (ist das wirklich die Mehrzahl von Motto?) haben wir uns dann gleich am nächsten morgen nach dem Frühstück und vor der Abfahrt bei Rainer für die Tuareg 2009 angemeldet.

Die Heimfahrt war dann recht stressig … mit Auto ohne Stoßstange … mit Anhänger der mit einer „afrikanischen“ Beleuchtung doch recht auffällig in Europa war … durch die Nacht hindurch, drei Stunden Schlaf auf der Werkzeugkiste und dem Ersatzreifen …
Auf der A5 in der Höhe von Rastatt, sind wir dann dann auch prompt nach 1900 km Fahrt von der Polizei angehalten worden. Ich denke schon jetzt ist es aus … mit dem Hänger darfst du nicht mehr weiterfahren. Aber ich denke die haben mir die Geschichte mit der Rallye in Marokko geglaubt und wollten nur das gestempelte Kennzeichen sehen (ich hatte hinten noch die Kopie ohne Stempel dran) und wir konnten unseren Weg dann weiter fortsetzen. Es stand ja noch ein kurzer Abstecher nach Magstadt zum Autohaus Putzlacher auf dem Programm, nach dem der Dicke so fein durchgehalten hatte, sollte er noch schnell eine Inspektion bekommen… schliesslich hab ich mich nach der Rallye auch geduscht und rasiert 😉

So das war es nun von der Tuareg 2008 im Detail … wurde auch höchste Zeit, daß der Bericht endlich fertig wurde … morgen früh um 3:00 Uhr geht es ja schon wieder los zum nächsten Event.

Vatertagstreffen vom Sorentoforum in Jänschwalde. Davon gibts dann demnächst mehr.

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Apr 29 2008

Es geht nach Hause … Teil 1 bis nach Missour

Autor: Kategorie: 5 - Tuareg 2008

Wegen meines einen abgerissenen Radbolzens wollte ich kein Risiko eingehen und habe die Reifen nicht mehr auf MT zurück geschraubt. Ich bin dann auch die Piste mit den AT’s gefahren. Das Tempo auf der Piste hab ich dann auch leicht reduziert … in erster Linie wegen dem Unterfahrschutz, den man ja nur noch mit viel Fantasie als solchen bezeichnen konnte. Die Etappe begann wieder mit einer 10 km langen Dünendurchfahrt. Gemeinsam mit den Rallyeladies und dem Kühlschrank berieten wir dieses Teilstück zu umfahren. Tina wegen dem gebrochenen Fuß von Uli, Stefan wegen Motorproblemen (Wasserverlust) und wir einfach der Sicherheit wegen. Nach Ankündigung bei der Orga gibt das ja nur 2 Strafstunden und nicht 4, wenn man es heimlich macht so wie letztes Jahr die Spanier …

Von Rainer bekamen wir einen Einstiegspunkt auf die Piste genannt von dem wir dann Quer über das Pistenfeld mit einem GPS – Punkt wieder den Einstieg in die offizielle Strecke fanden. Wir hätten auch direkt zum CP 1 fahren können … aber so macht es einfach mehr Spaß.
Außerdem hat uns Ralf am CP1 erwartet … und den wollten wir ja nicht enttäuschen … er sollte wenigstens von unserer Anfahrt ein paar Bilder machen können.


Es waren an diesem Tag dann noch einiges an Strecke zu überwinden. Die Profis hatten an diesem Tag noch eine 2. WP – Die Schlucht ohne Namen. Dies soll vom hörensagen eine sehr anspruchsvolle Strecke mit gewaltigen Trial-Passagen sein.

Im Fahrerlager im Hotel Baroudi, stand dann der in der Wüste mit Getriebeschaden ausgefallene Dakar-Sorento auf dem Anhänger …

Man hätte ihm vielleicht sagen sollen, daß er den folgenden Sorento (ihr kennt ihn aus meinem letztjährigen Bericht) mit ein wenig Angst als Teilespender verwenden könnte:

Da wollte ich im letzten Jahr auch schon den Tank ausbauen … 😉

Im CP – Finish wurden dann wieder Lutscher vom Lutschershop verteilt … man muß ja was für sein Image tun 🙂

Irgendwie ist das Gefühl an diesem Abend so eine Mischung aus „Hoffentlich ist der Stress bald vorbei“ und „Schade daß es schon wieder zu Ende ist“.

Morgen beginnt dann die letzte Etappe in Marokko, mit Ziel im Hafen von Nador.

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Apr 26 2008

Dunerace … oder ein lehrreicher Tag

Autor: Kategorie: 5 - Tuareg 2008

Ja heute war das Dunerace. die letzten Jahre mußten die Amateure immer nur eine Runde absolvieren. Das war in diesem Jahr erstmalig auf zwei Runden erhöht geworden.
Wir hatten uns entschlossen diese Etappe wieder mitzufahren … sollte ja einfach werden … Pustekuchen einfach war das nicht.
Vom Start weg, die ersten paar Dünen … kein Thema die waren ja noch flach. Unterwegs haben wir dann Michelle getroffen und wieder verloren. Dann kam Uwe und wir fuhren ein paar Dünen gemeinsam… plötzlich biegt er rechts ab, an einem Dünenhang entlang auf den nächsten Kamm. Ich dachte: Da komm ich nicht rum. Irgendwie steckte es tief in mir drin: Niemals schräg an einer Düne fahren, da kippt man um
Ich weiß es nicht mehr wer mir damals (letztes Jahr) diesen Ratschlag gegeben hat … aber er saß tief.
Also wählte ich die nächste Düne geradeaus … eine relativ hohe … ich kam auch drüber, mußte aber gleich erkennen, daß es dort nicht weiterging. Also zurück aus dem Kessel. Nach mehreren Anläufen hab ich das dann auch ganz knapp geschafft. Nun stand ich aber wieder genau da wo ich vorher stand. Ein Funkspruch zu Uwe … du mußt da rechts rum. Um es kurz zu machen, ich hab mir das dann angeschaut … ein paar mal … eine Zigarette nach der anderen geraucht und immer wieder gedacht … da kippt der Dicke um. Dann meldet sich Tina und sagt: Fahr da rum, nach der nächsten Düne warte ich auf dich, dann fahren wir zusammen. Ich hab dann zu Dany gesagt, lauf mal auf den Kamm da rauf, denn wenn der Dicke schon umkippt dann reichts wenn einer drinsitzt.
Dann bin ich losgefahren … mit Vollgas, erreiche die Düne, es wird leicht schräg und ich stehe oben am Kamm.
Was war den das jetzt? Keine Sekunde das Gefühl an der Grenze zu sein… einfach so gefahren, als wenn nix gewesen wäre.

Also Dany wieder rein und dann zu Tina nach der nächsten Düne. Hintereinander sind wir dann zum CP 1 gefahren. Auf einmal fing es an mir Spaß zu machen. Vom CP 1 dann weiter in Richtung CP 2. Dann kam was kommen mußte. Einen Bruchteil zu früh vom Gas … und wir hingen fest. Ich sagte Tina sie solle weiterfahren. Und wir, wir fingen wieder an mit Schaufeln. Da kam dann wieder ein Huzele … Verhandlungen … 100 Dirham sind besser als selbst schaufeln 😉

Bis wir frei waren kamen noch zwei andere Huzele … im unteren Bild schon zu erkennen. Die wollten uns dann auch noch den Weg zeigen.
Wir haben aber entschlossen zurückzufahren zum CP 1 und aufzuhören, denn mittlerweile war Tina auch schon ganz schön weit weg. Zurück zum CP 1 haben Dany und ich dann gemeinsam den Weg gesucht. Wir sind viel gelaufen, haben erkundet. Und wir haben es geschafft zurück zum CP 1. Dort haben wir uns den Weg um die Dünen herum erklären lassen … zum CP Finisch, da mußte die Zeitkarte ja wieder hin.

Ok also Piste um das Dünenfeld herum … und von vorne wieder rein.
Dort trafen wir dann den Iltis, der auf dem Rückweg ins Fahrerlager den Motor abgewürgt hatte und um Starthilfe bat. Wir hatten kein Kabel dabei, also blieb nur anschleppen … in den Dünen. Der erste Versuch endete damit, daß der Iltis nicht ansprang, aber der Sori bis zum Bodenblech im Sand steckte. Das sollte trotz daß wir zu viert waren eine Heidenarbeit werden. Das GPS zeigte noch 900 m Luftlinie bis zum CP Finish.
Nun meinte Dany, ich laufe mit der Karte zum Ziel, denn langsam wurde die Zeit knapp. Ich kam noch auf die glorreiche Idee ihr eine Flasche Wasser in die Hand zu drücken … wirklich nachgedacht hatten wir aber beide nicht, was 900 m Luftlinie in den Dünen bedeutet … und dann auch noch mit Helm.
Wir anderen schaufelten und hatten den Sori dann auch frei, fanden eine Runde in den Dünen wo auch der Iltis ansprang. Der Iltis wollte ja zurück ins Fahrerlager … ja und ich sollte ja mal wieder Dany einladen … irgendwo zwischen hier und dem Ziel.

Also fuhr ich los … alleine … es ging auch zwei, drei Dünen gut, und dann machte ich mal wieder den Guido. Ok jetzt alleine schaufeln … aber ich sah, daß es nicht so wild war, es fehlte nur ein kleiner Tick. Schaufel raus … als plötzlich am Horizont der Iltis wieder auftauchte … der wollte doch rausfahren … Auf pack den Gurt raus, da fehlt nicht viel, wir ziehen dich runter. Ging dann auch recht schnell, es fehlte wirklich nur ein kleiner Ruck.
Als ich dann wieder am Dünenhang runterwärts stand, meinten sie ich solle rausfahren, sie holen Dany am Ziel ab.
Ok alle meine Probleme waren beseitigt. Nur noch rausfahren und Dany war auch versorgt. Ging dann auch recht problemlos. Zurück im Fahrerlager hab ich dann erfahren (Dany kam auch grad mit dem Iltis) daß sie die Karte eine Minute zu spät am Ziel abgegeben hatte. War eigentlich nicht schlimm, weil es gab ja eh die Strafzeit.

Allerdings muß ich sagen, nie mehr sowas … 900 m sind definitiv zuviel um mal grade eben da hin zu laufen, und dann auch noch mit Helm auf dem Kopf.

Ja und dann im Fahrerlager, stand schon Tina auf den Rampen … der Tank hatte ein Leck.

Ich hab dann dem Rat von Gekko (ein ganz netter aus der Orga) folgend Christoph (Danner) gefragt, ob er mit mir mal in die Dünen fährt … ok zuerst seine Inspektion fertig machen … dann fahren wir los.
Da man niemals alleine zum „Spielen“ in die Dünen fahren sollte, fuhren wir mit zwei Wagen los. Der Toyo von Fränky (fuhr im letzten Jahr auch Profi, und in diesem Jahr bei der Orga), auf dem Beifahrersitz hatte er Wick (der Beifahrer von Christoph). Ja und in meinem Dicken saß Christoph am Steuer und ich war Beifahrer.
Ich war erstaunt, was alles mit dem Sorento fahrbar war. Die Traktion (Dank der drei funktionierenden Sperren von CustomCars) und die Leistung (Dank der 180 PS von dip-tech) überraschten Christoph, das hätte er nicht gedacht, daß der in den Dünen so gut geht. Einzig der schlechte Böschungswinkel vorne fand er nicht berauschend, da man damit nicht mal eben eine steile Düne mit Schmackes anfahren konnte. (Anmerkung am Rande … wir haben da schon Pläne zum verbessern).

Es war eine sehr lehrreiche Fahrt tief hinein in die Dünen. Wir haben uns sogar mit der Hausdüne angelegt. Hat echt viel Spaß gemacht.
Mitten in den Dünen haben wir dann eine kleine Pause gemacht. Zurück sollte ja ich fahren … unter Anleitung von Christoph.

Links im Bild ist Fränky, Wick in der Mitte und Christoph rechts im Bild.

Die Rückfahrt war dann echt super … Fränky voraus, der den Weg zeigte … Christoph neben mir der mir Tips und Hinweise gab.
Es macht eben viel aus, ob man an jeder Düne anhalten muß um zu schauen wie es weitergeht, oder ob man immer schön in Bewegung bleibt, weil da jemand vorne her fährt, der mit geübtem Auge eine Strecke findet.

Ich hatte noch nie soviel Spaß in den Dünen !!!

Christoph seine Homepage findet man da.

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Apr 25 2008

Die Königsetappe … oder von CP Start zum CP Finish

Autor: Kategorie: 5 - Tuareg 2008

Es stand ja schon in der aktuellen Berichterstattung während der Rallye, daß wir diese Etappe ausfallen gelassen haben. Jetzt und hier etwas detailierter zu den Gründen und dem Tag.
Ich hatte eigentlich schon am Vortag etwas Bammel. Wir hatten ja schon etlichen Sand weggeschaufelt. Wieder ein Tag freischaufeln … vielleicht eine Düne runterrollen … ich hatte schon ein gewisses Maß an Angst vor dieser Etappe.

Als ich dann am Morgen aufwachte hatte ich so ein Gefühl, wie schon einmal vor einigen Jahren: Eigentlich wäre es besser heute nicht zu fahren. Damals vor ca. 6 Jahren hatte ich das selbe Gefühl vor einem Tauchgang … aber wir waren weit gefahren zum See, der Tauchlehrer war da. Damals habe ich gegen mein Gefühl den Tauchgang doch gemacht … ich will es nicht detailierter ausführen, aber diesen Tauchgang hätte ich um ein Haar mit meinem Leben bezahlt.

Und eben dieses Gefühl hat mich nach Rücksprache mit Dany dazu bewogen besser nicht zu fahren. Morgen wieder beim Dunerace … laut Briefing eine einfachere Etappe.
Die Berichte von Uwe und den Anderen haben dann im Nachhinein meinen Entschluss bestätigt, denn es soll sehr heftig gewesen sein.

Also sind wir nur gestartet, haben ein paar Runden um Ralf gedreht und sind dann direkt zum Ziel gefahren. Dort entschlossen wir uns dann gemütlich nach Merzouga zu fahren um gemütlich in ein Cafe zu sitzen und zu warten bis die anderen mit ihrer Etappe fertig waren.

Beim Reifen aufpumpen bemerkte ich daß der Kompressor nicht mehr lief … das steht allen im Detail dort.

Also für uns ein recht ruhiger Tag, an dessem Ende jedoch Uwe’s Rappelkiste zum Doktor mußte. Irgendwie war die Aufnahme von einem der beiden hinteren Dämpfer gebrochen. Bemerkt haben sie es aber nur durch Zufall … eigentlich wollten sie nur den abgerissenen Anschluss der hinteren Sperre wieder flicken.

So ist Uwe während der Königsetappe in den Dünen rumgefahren und hat nix davon gemerkt … sollten die Dämpfer hinten am Ende überflüssiger Ballast sein? 😉

Auch bei Uwe konnte die Reparatur mit einem Teil seines Ersatzfahrwerkes durchgeführt werden.

Also das haben wir schon gut hingekriegt mit den Reparaturen … gestern meine Dämpfer vorne, heute der Dämpfer und die Sperre von Uwe … jeden Tag ein anderes Auto und nicht alle auf einmal. Am nächsten Tag, sollte der Tank von Tina drankommen.

Alles in allem ein recht ruhiger Tag für uns.

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Apr 24 2008

Tag 3 – Rundkurs Merzouga … oder was sind Huzele

Autor: Kategorie: 5 - Tuareg 2008

An diesem Tag heute, sollte ein Rundkurs um Merzouga gefahren werden. Der ganze Tag war eine Wertungsprüfung. Ein Dünenfeld am Anfang … und eines am Schluß. Abends in der Fahrerbesprechung hatte Rainer schon gesagt, daß wir wenn wir die erste Dünenetappe nicht innerhalb von zwei Stunden schaffen wir drunherum fahren sollten … direkt zum CP 1.

Gute Aussichten … also los … es waren sehr viele Koordinatenpunkte anzufahren … bald war es dann auch wieder vorbei … ich hab den Guido gemacht.
Das muß ich jetzt dazwischen mal erklären. Irgendwann kam abends Stefan mal zu mir und sagte mir … ich hab den Guido gemacht. Ich total verdutzt … was gemacht. Also Stefan hatte die Aktion oben auf der Düne festhängen und schaufeln den Guido machen getauft. Das wird auch so wie Huzele (dazu kommen wir später noch) in das offizielle Wörterbuch der Tuareg – Rallye aufgenommen.
Zurück zum Geschehen … wir saßen also fest. Kurz geschaufelt und dann kam Stefan vorbei und hat mich schnell mal wieder runtergezogen … ein kurzes Danke und weg war er. Nagut aber wie blöd muß man sein … ich setzte zurück … so richtig schön mit Schmackes … rums … und da war es wieder das ungute Gefühl 🙂

Bin ich nicht rückwärts volle Pulle auf einen Riesenkamelgrasbüschel draufgefahren. Das hatte ich wieder toll hingekriegt… wir hingen bombenfest. Wieder Glück im Unglück, Rene und Maiko kamen vorbei und zogen uns wieder runter.
Jetzt aber … ich dachte mir wir hängen uns mal an die beiden dran … und hinterher. Mach ich nicht schon wieder einen Anfängerfehler … einmal zu dicht aufgefahren … Rene hält an … ich auch … nur ich hatte die ungünstige Position und wieder eingewühlt. Schaufeln raus und wieder freigeschippt.
Ach ja bei den diversen Buddelaktionen wollte ich auch jedesmal die Geheimwaffe einsetzen … von vielen gepriesen … Hebesack unters Auto, Auspuff dran, anheben, Sandbleche unter die Räder, ablassen und weiterfahren … hört sich super an … geht razz fazz. Aber es geht nicht. Der Dicke ist einfach zu schwer. Da hat sich eher der ganze Sand weggedrückt als daß sich der Dicke angehoben hat.

Wir haben den Dicken dann wieder manuell ausgegraben. Eine versteckte kontrolle hatten wir auf dem Weg schon gefunden. Wir entschlossen uns dann aus dem Dünenfeld rauszufahren um wenigstens den Rest noch mitfahren zu können … und dann war das Glück mal auf unserer Seite. Von einer Düne aus sahen wir die zweite verdeckte Kontrolle … also sind wir da auch noch geschwind hingefahren um uns den Stempel zu holen … dann nix wie raus aus den Dünen. Am Ende trafen wir wieder den Kühlschrank … beim Reifen aufpumpen. Mit einer kleinen Luftspende von unserer Seite ging es dann etwas schneller. Es folgte eine schöne Strecke, über Berge und eine lange Strecke in einem Qued. Dann kam auch schon der CP 1 in Sicht.

Vom CP 1 ging es dann wieder über ein Stück Piste in die Dünen des Egg Chebi. Und wieder festgefahren.

Jetzt kommt die Geschichte mit den Huzele. Weit und breit keine Menschenseele. Wir standen und als wenn sie direkt aus dem Sand gekrochen wären … eine ganze Horde Huzele-Kinder um uns herum… Also Huzele sind die marokkanischen Einwohner, die plötzlich aus dem Nichts auftauchen. Also wir an die Schaufeln und die Sandbleche vom Dach. Eine halbe Stunde haben wir wie die blöden geschippt … nix zu machen … der Dicke hing fest. Langsam wurde mir das zuviel … die Huzele, die Hitze und der Sori, den wir scheinbar nie herausbekommen sollten. Ich forderte Bergung an, dann meldete sich Uwe über Funk, ich bestellte die Bergung wieder ab. Dann ging Uwe keine 200 m von uns entfernt der Sprit aus… und 200 m können in den Dünen verdammt viel sein. Mittlerweile hatten sich zu den Huzele – Kindern auch drei große Huzele gesellt. Die machten uns das Angebot, daß unser Auto in 2 Minuten frei wäre. Ja bin ich denn bekloppt. Ich schippe hier schon eine halbe Stunde ohne Erfolg … und die wollen das in 2 Minuten … Dann meine Frage: Was kost?
500 Dirham … in etwa 50 Eur … Da hab ich demonstrativ weitergeschaufelt … 50 Eur für 2 Minuten niemals!

Zähe Verhandlungen … Ergebnis 150 Dirham … ok. Dann verschwanden die Huzele unterm Dicken und der Sand flog in hohen Bögen. Nach kaum 2 Minuten, noch die Sandbleche getauscht dann sollte ich losfahren.

Ich bin wirklich bekloppt … wie wenn niemals was gewesen wäre.

Da die Zeit für CP 2 zwischenzeitlich eh überschritten war sind wir wieder zurück zur Piste gefahren und dann zum CP Finish.

Dann zurück ins Fahrerlager … das sollte der Abend werden, an dem der Dicke repariert werden mußte. Ralf hat die Sache mit den lockeren Dämpfern festgestellt. Die oberen Gummis waren total kaputt. Irgendwann kamen wir dann auf die Idee die Gummiteile von meinem Ersatzfahrwerk (OME) zu verwenden.

Danach war das Fahrwerk wieder wie neu.
Man sollte es nicht glauben, aber nach diesem Tag war der Unterfahrschutz so demoliert wie auf dem Bild. Kaum vorstellbar, was die paar Dünen alles anrichten können … vor allem wenn darunter Felsen sind 😉

Da die nächsten zwei Tage nur Dünen auf dem Programm standen (Königsetappe und Dunerace) wollte ich noch die Reifen wechseln … MT Asphalttrennscheiben runter und die 265er AT’s drauf. Ja das nächste Bild war ja auch schon im Blog … eine Radmutter wollte nicht runter … ich hab sie dann doch runterbekommen, allerdings war der Bolzen noch in der Mutter. Ich dachte was mit 5 Schrauben hält, hält mit 4 Schrauben auch. Hat sich bewahrheitet.

So das war der Tag drei mit den Huzele.Als nächstes kommt dann die unspektakuläre Königsetappe

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Apr 24 2008

Von Missour nach Merzouga …

Autor: Kategorie: 5 - Tuareg 2008

so lange ist die überschrift nicht um da alles reinzupacken. Es wurden an diesem Tag 2 Wertungsetappen gefahren. Das Tempo auf der Piste konnte ich dank dem ziemlich harten Fahrwerk von Taubenreuther wieder recht ordentlich halten. Auf der zweiten Wertungsetappe haben wir dann auch versucht zeitweise hinter Stefan (Frigde) herzuheizen. Ist echt nicht einfach, weil dessen Tempo auf der Piste ist mörderisch. Gegen Ende von diesem Tag … wir konnten Merzouga schon spüren, waren wir zu dritt auf der Piste … Kanaries, gefolgt von Stefan … und ich hinter den beiden. Dany sagt noch gleich muß es links gehen … Stefan biegt auch ab … Kanaries fährt gerade weiter … wir biegen hinter Stefan ab … dann war Stefan hinter dem Hügel verschwunden. Jetzt kommt die Szene aus dem Film … wir fahren auf den Hügel zu, Kanaries bemerkt seinen Fehler und will eine Diagonale zum Hügel fahren … jetzt wird es spannend … Kanaries gibt Vollgas, will mir den Weg abschneiden … ich denke nie und nimmer und geb meinem Dicken die Sporen … 180 „Sunny-PS“ lassen die schwere Kiste immer schneller werden … dann beginnt der Filmauschnitt (ich hab ihn hier noch mal verlinkt) ganz knapp schaffe ich es vor Jakettle den Hügel zu erreichen.
Erst so ein paar Meter vor dem Hügel schiessen mir zwei Gedanken durch den Kopf … „1. Was ist hinter dem Hügel“ und „2.Ich denke die Geschindigkeit ist nicht angepasst“ … naja bei den kurzen Gedanken ist es dann geblieben … der Sprung hat die Gedanken abgelöst. Wow … alle vier Räder in der Luft … ein Bruchteil von einer Sekunde nix … dann der Einschlag. Und das geilste an dem Sprung war, als abends Jakettle kam und sagte er hätte alles gefilmt.

Hier noch mal der Film:

Was war dann noch schönes an diesem Tag … ach ja auf einer Verbindungsetappe konnte ich dieses Bild aufnehmen … dazu fällt mir nur ein, daß hier der wertvolle Treibstoff effektiv genutzt wird 🙂

Ich hab nicht nachgezählt, aber es waren schon einige Personen/PS des Fahrzeugs 😉

Abends in Merzouga im Lager, haben wir uns dann nur gewundert daß unser Service noch nicht da war … also auch keine Klamotten zum wechseln. Uwe sein Auspuff war auch in dieser Etappe abgebrochen … nur so am Rande.
Also was haben wir getan … Hauptbeschäftigung abends auf einer Rallye … Reden über den Tag. Wir haben uns dann mit dem Team unterhalten, welches sich an diesem Tag auf der Piste überschlagen hatte … sah übel aus, und der G-Merzedes war grad ein Jahr alt.
Als plötzlich der Fahrer des G auf meinen Anzug … auf mein Lutschershop RallyeTeam – Logo zeigt und sagt: “ Ach ihr seid das … euren Service haben wir gesehen … auf dem Col de la dingsbums … die kommen da mit ihrem Hänger nie heile runter.“

Der Col de la dingsbums war wie gesagt ein Teilstück der Wertungsprüfung.

Wir haben natürlich sofort versucht Ralf über Funk bzw. Handy zu erreichen … aber nix … kein Empfang bei Ralf. Aber gleich ging auch die Fahrerbesprechung los und Dany und Dennis mußten dahin. Sie haben dann am Schluß noch mit Rainer Authenried geredet … der meinte nur: “ den Anhänger könnt ihr abschreiben, mit dem Hänger kommen die da nie runter“.
Uwe und ich waren schon richtig nervös, als dann Oli der eine Notarzt von der Orga mit seinem Toyo anrollte. Als er uns sah lachte er nur … er war als Besenwagen (fährt die Strecke als letzter ab) unterwegs und konnte uns wenigstens etwas beruhigen … „die sind den Pass runter gefahren, sind ganz schön fertig die Jungs … der Anhänger hat  gelitten, lebt aber noch, die Jungs sind ca. 1 Stunde hinter uns“

Naja das war wenigstens ein wenig beruhigend. Aber schon nach 20 Minuten (da muß der Ralf wohl auf der Straße dann ziemlich geheizt sein) tauchte unser Service am Horizont auf.
Ralf und Micha waren ein wenig zögerlich … als sie uns den Schaden am Anhänger zeigten. Ich schaute mir das an und hab dann nur gelacht … (ich mach das ja auch wenn ich meine abgerissene Stoßstange oder den abgerissenen Schnorchel in der Hand halte 😉 )
Der Schaden war ja nicht so hoch wie erwartet und von vielen Kennern der Strecke vermutet.

Hier noch mal das Bild vom „Service auf Abwegen“ bzw. das Video:

So und wieder neigte sich ein erlebnisreicher Tag dem Ende zu. Ralf hatte es wieder geschafft … nach ein paar Stunden kannte Jeder im Lager unser gnadenloses Serviceteam.

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Apr 22 2008

Nador nach Missor … auf Umwegen

Autor: Kategorie: 5 - Tuareg 2008

… ok sehr müde von der vergangenen Nacht mit wenig Schlaf auf der Fähre ging es dann auf zum ersten Rallyetag. Die ersten beiden Etappen von CPS (Checkpoint Start) zu CP1 und dann zu CP2 waren Navigations- und Verbindungsetappen mit einem relativ großzügigen Zeitrahmen. Aus dem letzen Jahr jedoch wußte ich, daß es nicht ratsam ist zu viel Zeit zu vertrödeln … denn man weiß ja nicht was noch so alles kommt.

Auf unserem ersten Wegstück durch Marokko ist mir nur eines sehr aufgefallen … es war ganz schön grün. Wohl hat es in diesem Jahr sehr viel geregnet … und das merkte ich sofort im Vergleich zum letzten Jahr.

Irgendwann recht zeitig kamen wir dann an CP2 an dem die erste Wertungsprüfung begann. Also Helme auf und Motor warm laufen lassen.
Naja es kam die Etappe, an der sich wohl sehr viele Teams verfahren hatten. Natürlich auch wir. Es ist sehr schwer das richtige Maß an Fehlern im Roadbook zuzulassen, zu erkennen und dann den richtigen Weg einzuschlagen. Dies ist vor allem wenn man es zum ersten Mal macht, und alles auf jeden Fall richtig machen will nicht einfach unter einen Hut zu bringen und man (Dany) mußte dies erst lernen.

Gleich mal vorne weg, Dennis vom Team Rappelkiste hat den richtigen Weg auf Anhieb gefunden. Irgendwie muß es ihm wohl im Blut liegen 🙂

Durch einen Fehler im Roadbook in Bild 182 wurde das ganze ausgelöst.

Deutet man das Bild, so soll man das Qued (ausgetrocknetes Flussbett) nach links verlassen. Wir fanden auch eine Ausfahrt, aber danach stimmte nichts mehr. Ein komplett falscher Kompasskurs. Was macht man nun in so einem Fall … wir entschieden uns zurückzufahren, bis zu einem Zeichen an dem wir uns noch 100% sicher waren und die Passage (2km) noch mal neu zu fahren. Gleiches Ergebnis … wieder passte nix.
Also wieder zurück und auf’s neue. Dieses Mal liesen wir das Bild ziemlich außer acht und orientierten uns nur nach dem Kompasskurs … und siehe da da passt es wieder … aber die Ausfahrt aus dem Qued war rechts.
Hier ist natürlich ein herkömmlicher Kompass von entscheidendem Vorteil. Dieser ist ja auch vorgeschrieben … aus Bequemlichkeit haben wir aber nur den im GPS benutzt … naja und der zeigt die richtige Richtung immer nur in Bewegung an.

Jetzt sollte uns das nicht mehr passieren. Die Fehlertoleranzschwelle ist jetzt angepasst 😉

Am Ende dieses Tages kamen wir dann in Missour im Hotel Barroudi an, wo Ralf mit dem Servicefahrzeug schon einen schönen Platz belegt hatte. Eine kleine Inspektion haben wir da auch gemacht … bei mir mußte der Kühler und der Kompressorkessel neu befestigt werden …

Wer genau hinsieht, und die späteren Bilder von meinem Unterfahrschutz kennt, bemerkt daß er hier noch absolut heile ist.
Im Hotel gab es dann die Fahrerbesprechung, bei der immer die Beifahrer waren, weil es um die Strecke vom nächsten Tag ging. Danach gab es Abendessen.

Nach dem Essen erkennt man sofort wie anstrengend dieser Tag nach der kurzen Nacht war 😉

Aber so ging es dann auch schnell in die Zeltlager … auf dem Dach des Hotels … Es soll zwei vom Serviceteam gegeben haben, die im Zelt im Garten des Hotels nächtigen wollten und dann von richtig großen Ameisen heimgesucht wurden 🙂

Bis demnächst wenn es dann weitergeht.

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